Das ist passiert: In einer E-Mail warnt Booking.com die potenziell betroffenen Kundinnen und Kunden: «Wir haben kürzlich verdächtige Aktivitäten festgestellt, die einige Buchungen betreffen, und umgehend Massnahmen ergriffen, um das Problem einzudämmen.» Nach bisherigen Erkenntnissen könnten Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern sowie weitere Buchungsdetails gestohlen worden sein. Passwörter, Zahlungsdetails und Postadressen seien nicht betroffen, betont Booking auf Anfrage von SRF.
Das unternimmt Booking.com: Als Sicherheitsmassnahme hat die Plattform die PIN der Buchungen geändert. Sie warnt die Betroffenen vor Phishing-E-Mails oder Fake-Anrufen im Namen der Unterkunft oder von Booking: «Bitte beachten Sie: Wir werden Sie niemals bitten, Kreditkartendaten per E-Mail, am Telefon, per SMS oder WhatsApp mitzuteilen.» Man verlange auch keine zusätzlichen Banküberweisungen. Bei jeglichen Fragen und Bedenken solle man sich beim Support melden. Bei Booking lässt sich die 2-Faktoren-Authentifizierung einrichten.