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Neue Ticket-App für den öV: Es droht Schwarzfahr-Gefahr
Aus Espresso vom 10.04.2018.
abspielen. Laufzeit 03:42 Minuten.
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Automatisches Check-In im ÖV Im Funkloch wird man zum Schwarzfahrer

Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) hat Check-In-Tickets eingeführt. Kunden können sich mit ihrem Smartphone vor dem Einsteigen an- und nach dem Aussteigen abmelden. Wenn die App nicht funktioniert, wird der Reisende unbeabsichtigt zum Schwarzfahrer.

  • Die ZVV-App erkennt die kostenpflichtig gefahrene Strecke mittels Ortungsdienst.
  • Die Nutzer sind selber dafür verantwortlich, das das digitale Ticket kontrolliert werden kann.
  • Unleserliche Displays und fehlende Akkuladung gelten als ungültiger Fahrausweis.
  • Auch wenn die ZVV-App nicht funktioniert, werden Reisende zu Schwarzfahrern.
  • Die ZVV beruhigt jedoch: «Wenn unser System aus technischen Gründen abstürzt oder eine GPS-Verbindung unterbrochen ist, wird man dies nachvollziehen können. Wir werden betroffene Kunden dann sicher nicht zur Verantwortung ziehen.»

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Werner Caviezel  (Angemeldet)
    Deshalb am besten ein Papierticket. Dann muss man auch den Ortungsdienst nicht einschalten. Der ist nur nützlich, wenn man das Smartphone als Navi brauchen möchte. Und sonst ist er abgestellt.