Das war 2016 Jahresrückblick 1: Die Espresso-«Stammkunden»

«Espresso» kümmerte sich auch 2016 um die Konsumenten und ihre Ärgernisse und Sorgen. Wiederum standen grosse Dienstleistungs-Unternehmen wie Bahn, Post und Banken besonders oft im Fokus unserer Beiträge. Eine Übersicht.

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Bildlegende: Sorgte bei vielen Konsumenten für Ärger: Die «Swisspass»-Abo-Karte der SBB. Keystone

Abbau bei der Post
Im Herbst 2016 gab die Post bekannt, dass sie in den nächsten Jahren rund 600 ihrer Postfilialen schliessen wird. «Espresso» berichtete bereits im Frühling über den persönlichen Postabbau bei der Walliserin Ida Hischier. Zum Beitrag

Und immer wieder der Swisspass…

Im August 2016 feierte der Swisspass seinen ersten Geburtstag. Die Schweizer Transportunternehmen integrierten darauf ihre Halbtax- und General-Abonnemente. Zahlreiche Pannen und Schwierigkeiten begleiteten das rote Kärtchen auf dem ersten Lebensjahr. «Espresso» erlaubte sich am 1. April 2016 einen kleinen Scherz zum Thema.

Pannenserie bei Migros-Handys
Die Migros lancierte 2016 ein neues und durchaus attraktives Abo-Angebot für ihre M-Budget-Handys. Sie machte viel Werbung und Kunden griffen zu. Doch dann begann eine Pannenserie, die monatelang nicht aufhören wollte. Etwas peinlich für solch grosse Namen wie die Migros und ihr Telekom-Partner Swisscom.

Alles digital – alles anders
Unternehmen mit direktem Kundenkontakt kommen nicht darum herum, sich konsequent auf die neue digitale Welt einzulassen. Doch dabei werden viele ältere Menschen abgehängt. Mit Berichten über die SBB oder die Banken, die ihre Kunden zunehmend aus dem Schalter an die Automaten drängen, traf das Konsumentenmagazin «Espresso» den Nerv vieler Hörerinnen und Hörer.