Hoffnungslicht am Matterhorn

Brauchtum

Im Auftrag von Zermatt beleuchtet der Lichtkünstler Gerry Hofstetter seit dem 23. März täglich zwischen Sonnenuntergang und 22 Uhr das Matterhorn – als Zeichen der Hoffnung und der Solidarität in der Corona-Krise.

Eine Projektion erleuchtet einen Berg.
Bildlegende: Das Schweiz Kreuz als Projektion am Matterhorn als Zeichen der Hoffnung in der Corona-Krise. SRF

«Das Matterhorn ist ein Kraftort, der weltweit bekannt ist», sagt Gemeindepräsidentin Romy Biner. Mit dem Matterhorn hat das Wallis die perfekte Bühne für Botschaften in die Welt zu tragen. «In diesen Zeiten ist das sehr wichtig.»

Moderation: Christian Salzmann, Redaktion: Thomas Pressmann