Ihr Weg führte nach Tibet

Die Deutsche Sabriye Tenberken gründete eine Schule für blinde und sehgeschädigte Kinder in Tibet, entwickelte eine tibetische Blindenschrift, sie stand am Fusse des Mount Everests auf 6500 Meter Höhe und sie ist selber blind.

Die 41jährige Frau, die für ihre Arbeit mit unzähligen Auszeichnungen geehrt wurde, erzählt, wie sie als Blinde die tibetisch-buddhistische Gesellschaft erlebte.

Autor/in: Kathrin Ueltschi