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Präventive Einnahme fraglich Vitamin D erneut in der Kritik

Legende: Video Vitamin D erneut in der Kritik abspielen. Laufzeit 00:27 Minuten.
Aus Puls vom 19.11.2018.

Vitamin D bringt als Prävention nichts, um die Häufigkeit von Krebs oder Herzkrankheiten zu reduzieren. Das zeigen aktuelle Studienresultate von amerikanischen Forschern. Das ist ein weiterer Rückschlag für die Vitamin-D-Prävention. Bereits Anfang Oktober zeigte eine grosse Studie, dass die Einnahme von Vitamin D die Knochengesundheit gesunder Menschen nicht verbessert.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Schmid (nattydread)
    Dabei hat gerade kürzlich die Gesundheit-Sendung von SRF die Einnahme von Vitamin D-Präparaten deutlich empfohlen...
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  • Kommentar von Denise Casagrande (begulide)
    Allein die "Ausgewogenheit" der Ernährung, macht Sinn! Noch immer wird in der Ausbildung von zukünftigen ÄrztenInnen, die lebensnotwendige "Ernährung" ausgeklammert, oder höchstens gestreift! Ohne Nahrung, gibt es kein Leben für Mensch und Tier!
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  • Kommentar von Andreas Diethelm (Okapi)
    Solche Evidenz ficht die Verfechter der sog. „evidenzbasierten Medizin“ (ein Label, das die Schulmedizin sich selber vergibt) nicht an. Gerade letzte Woche rieten die Pflegezentren der Stadt Zürich an einer Grippeimpf-Werbeveranstaltung erneut pauschal zur täglichen Einnahme von Vitamin-D-Kapseln zum Schutz der alten Knochen. Dies zusätzlich zu den Ernährungsempfehlungen für ausreichende Vitamin-D-Versorgung, versteht sich. Sie können es nicht lassen, man kann nicht zugeben, dass man falsch lag.
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