Sichere Renten in einer alternden Gesellschaft

  • Samstag, 26. Oktober 2013, 8:17 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 26. Oktober 2013, 8:17 Uhr, Radio SRF 1
  • Wiederholung:
    • Samstag, 26. Oktober 2013, 20:03 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 27. Oktober 2013, 2:03 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 27. Oktober 2013, 6:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 27. Oktober 2013, 11:03 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 27. Oktober 2013, 15:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 27. Oktober 2013, 23:34 Uhr, Radio SRF 4 News

Immer mehr Alte, immer weniger Junge: In der Schweiz leben 1'600 Menschen, die hundertjährig oder älter sind. Bald finanzieren zwei Erwerbstätige einen Rentner.

Die Sozialversicherungen drohen in die roten Zahlen rutschen. Das Problem ist zwar erkannt, Reformprojekte endeten bisher aber regelmässig in einer Sackgasse. Auch der aktuelle Reformvorschlag von Bundesrat Berset zur «Altersvorsorge 2020» ist heiss umstritten.
Was es für die Schweizer Wirtschaft bedeutet, wenn wir alle immer älter werden und immer weniger Junge nachkommen: Darüber sprach «Trend» mit Monika Bütler, Professorin für politische Ökonomie an der Universität St. Gallen.

Weitere Themen:

  • Swatch muss seiner Konkurrenz gewisse Uhren-Teil nicht mehr liefern.
  • Zürich buhlt um den Zuschlag für den Handel mit dem chinesischen Renminbi

 

 

Beiträge

  • Teil-Erfolg für Swatch

    In der Schweizer Uhrenindustrie überstrahlt Swatch meistens alle anderen. Der Bieler Konzern hat eine sehr dominante Stellung: so bei der Produktion von mechanischen Uhrwerken, vor allem aber bei der Produktion der sogenannten Assortiments, also der innersten Kleinteile eines Uhrwerks.

    Swatch möchte sich gerne vom Lieferzwang für Uhrwerke und Einzelteile für die Konkurrenz befreit wissen. - Zweieinhalb Jahre dauerten die Verhandlungen innerhalb der Branche und mit der Wettbewerbskommission. Das Resultat: Ein Teil-Erfolg für Swatch.

    TOBIAS FÄSSLER

  • Renminbi soll mehr Gewicht erhalten

    Die chinesische Währung Renminbi soll international mehr Gewicht erhalten. Er soll es sogar mit dem Dollar und dem Euro aufnehmen. Das hofft zumindest die chinesische Regierung.

    Das hofft auch ein ranghoher Vertreter des chinesischen Finanzplatzes, der diese Woche in Zürich war - also dort, wo man hofft, bald schon den Zuschlag für den Handel mit Renminibi zu erhalten. Am Rande des Swiss Finance Forum nahm sich der chinesiche Top Banker Zeit für eines seiner seltenen Interviews.

    EVELINE KOBLER

  • Sichere Renten und deren Finanzierung

    Immer mehr Alte, immer weniger Junge: Bald müssen zwei Erwerbstätige einen Rentner finanzieren. Schon bald werden deshalb die Sozialversicherungen in die roten Zahlen rutschen. Das Problem ist zwar erkannt. Reformprojekte endeten bisher aber regelmässig in einer Sackgasse.

    Auch der aktuelle Vorschlag von Bundesrat Alain Berset zur "Altersvorsorge 2020" ist heiss umstritten. Was bedeutet es für die Schweizer Wirtschaft, wenn wir alle immer älter werden? Darüber sprach "Trend" mit Monika Bütler, Professorin für politische Ökonomie an der Universität St.Gallen.

    BARBARA WIDMER IM GESPRÄCH MIT MONIKA BÜTLER

Moderation: Iwan Lieberherr, Redaktion: Iwan Lieberherr