Tiefere Gesundheitskosten – dank Selbsthilfegruppen

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Wer Probleme hat, tauscht sich gern mit anderen Menschen mit gleichen Sorgen aus. So gibt es in der Schweiz etwa 2500 Selbsthilfegruppen. Die meisten davon beschäftigen sich mit Gesundheitsfragen. Diese Form der Selbsthilfe trägt dazu bei, dass im Gesundheitswesen Geld gespart werden kann.

Menschen treffen sich und diskutieren Themen von A bis Z:  von Alkohol über Kaufsucht, Behinderungen, Krebserkrankungen oder Zwangsstörungen. Es gibt 2500 Gruppen, zu fast 300 verschiedenen Themen. Zwei Drittel aller Themen sind Gesundheitsthemen.
Bildlegende: Menschen treffen sich und diskutieren Themen von A bis Z: von Alkohol über Kaufsucht, Behinderungen, Krebserkrankungen oder Zwangsstörungen. Es gibt 2500 Gruppen, zu fast 300 verschiedenen Themen. Zwei Drittel aller Themen sind Gesundheitsthemen. Imago

Jahr für Jahr kommt etwa eine Million Stunden in Selbsthilfegruppen zusammen. Freiwilligen-Arbeit, die zuweilen helfen kann, den Psychologen zu ersetzen. Eine Studie der Hochschule Luzern hat berechnet, dass der Wert der Selbsthilfegruppen 30 bis 40 Millionen Franken entspricht. Volkswirtschaftlich ist das von grosser Bedeutung.


Moderation: Iwan Lieberherr, Redaktion: Iwan Lieberherr