Tsunami Aceh: «Die Menschen sind seither religiöser…»

Es war eine der grössten humanitären Katastrophen: Der Tsunami nach Weihnachten 2004. Er hat in Südost- und Südasien rund eine Viertelmillion Menschen in den Tod gerissen. Bis zu 25 Meter hohe Flutwellen rasten aufs Land zu und überrollten alles mit einer unglaublichen Wucht.

Man sieht zerstörte Holzhütten rund um eine Moschee.
Bildlegende: Der Tsunami verwüstete alles ausser diese Moschee.

Am schwersten betroffen war die indonesische Insel Sumatra mit der Provinz Aceh. Allein dort verloren 120 000 Menschen ihr Leben. Die Stadt Banda Aceh war wie weggefegt.

Wie sieht es dort heute aus, fast 15 Jahre nach dem Tsunami und wie hat die Tragödie das Leben der Menschen verändert?


SRF Südostasien-Korrespondentin Karin Wenger hat Aceh besucht

Autor/in: Romana Costa