Verstorbene Flüchtlinge beim Namen nennen

Anlässlich des Flüchtlingstags will die Aktion "Beim Namen nennen" all jenen Menschen gedenken, die auf der Flucht nach Europa verstorben sind.

Für Rachel Klein war es keine Frage, dass sie mitmacht bei dieser Aktion: Sie schreibt Namen von Verstorbenen auf, liest diese in der Kirche vor, schreibt einen Protestbrief an den Bundesrat. Sie ist eine von vielen Ehrenamtlichen, die sich an der Aktion "Beim Namen nennen" beteiligen. Sie findet anlässlich des Flüchtlingstags in Basel, Bern, Zürich, St. Gallen und Luzern statt und will ein Zeichen setzten gegen eine Flüchtlingspolitik, die so viele Tote fordert.
Autorin: Dorothee Adrian

Mit Gesprächen den Klimawandel stoppen?
Weniger Fleisch essen, weniger fliegen, weniger pendeln, nachhaltiger leben. Eigentlich wüssten wir, wie wir das Klima schonen können. Doch unsere Gewohnheiten zu ändern, fällt uns schwer. Fastenopfer und Brot für alle bringen jetzt eine neue Methode in die Schweiz: Das Klimagespräch – geleitete Gruppengespräche, in denen über die eigenen Gewohnheiten nachgedacht und Gründe erforscht werden für Widerstände gegen Veränderungen. Wir haben ein Klimagespräch besucht.
Autorin: Nicole Freudiger

Glocken der Heimat: römisch-katholische Kirche Brülisau AI

Redaktion: Léa Burger