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Aus Sportradio vom 11.03.2020.
abspielen. Laufzeit 02:43 Minuten.
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Auswirkungen wegen Coronakrise Notstand im Tessin: Auch der Profisport ist betroffen

Das Tessin hat im Kampf gegen das Coronavirus den Notstand ausgerufen. Was dies für den Profisport bedeutet, ist offen.

Am Mittwochnachmittag hat der Kanton Tessin den Notstand ausgerufen. Das bedeutet, dass das öffentliche Leben bis am 29. März massiv eingeschränkt wird. Klar, dass davon auch der Sport betroffen ist.

Demnach werden auch die Mannschaftstrainings der Tessiner Klubs beispielsweise in der National League oder Super League untersagt. Was dies für die derzeit pausierten Meisterschaften bedeutet, ist momentan unklar. Zuerst muss abgewartet werden, was die entsprechenden Verbände entscheiden.

Geisterspiele, aber keine Mannschaftstrainings?

Gemäss RSI hat Regierungsrat Christian Vitta zumindest eine Hintertüre offen gelassen. Möglich wäre offenbar eine Ausnahmebewilligung, wonach die Teams zwar Geisterspiele, aber keine Mannschaftstrainings absolvieren dürften. Dennoch sagte Lugano-CEO Marco Werder, dass der HCL seine Heimspiele im Playoff nicht in seinem Stadion bestreiten könne.

Der Schweizer Eishockeyverband SIHF teilte mit, dass in Anbetracht der neuen Situation am Donnerstagmorgen eine Telefonkonferenz anberaumt wurde.

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11 Kommentare

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  • Kommentar von Michael Peter  (Stoffel)
    Jetzt macht es auch aus Sicht der Fairness keinen Sinn mehr, die Meisterschaft fortzusetzen. Sehr schade, aber besser als etwas Ungerechtes des Geldes wegen zu erzwingen. Manchmal ist die Natur mächtiger...
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  • Kommentar von Martin Gebauer  (Gebi)
    Aus meiner Sicht, muss die Saison abgebrochen werden. Kein Meister (auch wenn ich ZSC Fan bin), kein Auf- und Absteiger. Vermutlich muss auch die Fussballsaison abgebrochen werden. Da könnte man sich überlegen den Wintermeister auch zum Meister zu küren. Ab- und Aufstieg aber auch da ausfallen lassen.
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  • Kommentar von Peter Isler  (SchweizerQualität)
    Die Logik hinter einem allfälligen Saisonabbruch erschliesst sich mir nicht. Emotional, logisch, aber auch wirtschaftlich: Emotional kann die Schweiz die Unterhaltung gerade jetzt brauchen. Logisch gesehen ist ein Spiel keine grosse Versammlung, die Spieler sind kaum Risikogruppe und das Verletzungsrisiko pro Spieler dürfte einiges höher sein als das Krankheitsrisiko. Wirtschaftlich kann die Durchführung eines Spiels ohne Zuschauer wohl kaum derart in die negative Richtung ausschlagen..?
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