Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball live in der SRG

Die SRG produziert künftig alle wichtigen Entscheidungsspiele der vier grossen Hallensportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball. Diese Spiele werden auf den Onlineplattformen von SRF, RSI und RTS gezeigt.

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Hallen-Teamsport in der SRG

0:16 min, vom 9.3.2016

Im letzten Jahr lancierte die SRG zusammen mit dem Volleyballverband ein Pilotprojekt. Ausgewählte Spitzenspiele der Schweizer Volleyballmeisterschaft waren auf allen SRG-Onlinekanälen zu sehen. Nun folgt der nächste Schritt: Zusammen mit Indoor Sports – der Dachmarke der vier Hallenballsportarten – setzt die SRG ein neues Konzept um: Sie produziert alle wichtigen Entscheidungsspiele im Basketball, Handball, Unihockey sowie Volleyball und zeigt diese auf den Onlineplattformen www.srf.ch, www.rts.ch und www.rsi.ch.

Die Grundlage für das Angebot bildet ein Vertrag, den die SRG mit Partner Indoor Sports und Sponsorin Mobiliar unterzeichnet hat. Die SRG lanciert das Projekt zusammen mit Indoor Sports am 2. April 2016. Der Vertrag läuft über drei Jahre.

Ausgewählte Partien auch im Fernsehen

Die Vertragspartner haben einen konsolidierten Spielplan ausgearbeitet: Im Basketball, Handball und Volleyball werden die Playoff-Finalspiele (Basketball Männer ab Spiel 3) und die Cupfinals produziert. Im Unihockey sind es die beiden Superfinals und die beiden Cupfinals (letztere ab 2017). Kommentiert werden die Spiele in den jeweiligen Sprachen der beteiligten Mannschaften. Ausgewählte Partien werden auch im Fernsehen zu sehen sein.

Das Team hinter «4 Balls» Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Das Team v.l.n.r.: Benjamin Echaud, Alex Sauber, Adrian Boss, Roland Mägerle Werner Augsburger, und Beat Ackermann. SRF

Roland Mägerle, Abteilungsleiter von SRF Sport und Leiter der Business Unit Sport, sagt: «Es freut mich, dass das Publikum künftig die Hallensportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball auf den SRG-Kanälen verfolgen kann. Die SRG setzt damit ein weiteres Zeichen in ihrer vielfältigen Sportberichterstattung.»