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Schweizer Sportler und ihre Denkmäler
abspielen. Laufzeit 04:23 Minuten.
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Federer, Kübler und Co. Wenn Schweizer Sportgrössen verewigt werden

Viele Ortschaften haben Sportlern Strassen, Plätze oder Statuen gewidmet. Nicht alle Athleten erfahren aber diese Ehre.

Ende August wurde Schwinger Christian Stucki in Zug zum Schwingerkönig gekrönt. Die Freude in seinem Heimatort Lyss kannte keine Grenzen. Um den Erfolg des Hünen entsprechend zu würdigen, wurde eine Petition gestartet, damit eine Strasse nach Stucki benannt wird. Der Gemeinderat lehnte das Anliegen jedoch ab.

Stucki muss also ohne ein «Denkmal» auskommen. Zahlreiche andere Schweizer Sportler wurden hingegen in verschiedener Form verewigt. So gibt es in Biel die Roger-Federer-Allee, in Nesslau zu Ehren des dreifachen Schwingerkönigs Jörg Abderhalden die Königsstrasse. Auch Plätze und Skipisten wurden nach erfolgreichen Sportlern benannt oder Statuen für sie errichtet.

Im Audiobeitrag oben erfahren Sie, welche Sportgrössen unter anderen auf diese Weise geehrt wurden. In der Galerie unten sehen Sie verschiedene Schweizer Athleten, von denen es Denkmäler gibt.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Willy Boller  (Willy Boller)
    Und auch in Obstalden auf dem Kerenzerberg (ebenfalls im Glarnerland) hat Patrick Küng seinen "eigenen" Platz.
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  • Kommentar von ueli hofer  (refoh,parteifrei)
    Nichts gegen grosse Sportler wie Federer oder andere. Ehrungen solcher Art sind mir jedoch zuwider. Man sollte dies nicht erlauben.
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  • Kommentar von Andreas Werner  (AWE)
    Die Empfehlung des Bundes bezüglich Schreibweise von Strassennamen besagt, dass Benennungen von noch lebenden Personen zu vermeiden sind und dass nach Tod der zu ehrenden Person mindestens fünf Jahre abzuwarten sind. Ausserdem soll die zu ehrende Person einen Bezug zur bennenden Strasse oder Weg haben.
    Es wäre manchmal ganz gut, würde man sich noch etwas Zeit lassen, bevor jemand geehrt wird, an den man sich ein paar Jahre später kaum mehr erinnert.
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