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Wie werden Dopingkontrollen in Corona-Zeiten durchgeführt? (Radio SRF 1)
abspielen. Laufzeit 04:11 Minuten.
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Kontrollen werden erschwert Corona stellt Anti-Doping vor grosse Herausforderungen

Gewöhnliche Dopingkontrollen lassen sich mit den aktuellen Corona-Massnahmen kaum vereinbaren. Die Suche nach Alternativen läuft auf Hochtouren.

Die Corona-Krise stellt den Sport aktuell vor grosse Herausforderungen. Betroffen sind auch die Anti-Doping-Agenturen. Aufgrund der Abstandsregel werden gewöhnliche Kontroll-Verfahren derzeit erschwert, so zum Beispiel die Blutentnahme. Deswegen wird zurzeit nach neuen Möglichkeiten gesucht, um die Tests corona-gerecht durchführen zu können.

Vor Corona und nach Corona

Helfen soll dabei der biologische Athletenpass. Dieser soll neu verfeinert werden in eine Vor-Corona- und eine Nach-Corona-Phase. Bei bedeutenden Unterschieden zwischen den beiden Phasen könnte der entsprechende Athlet überführt werden.

Kontrolle per Livestream

Eine andere Vorgehensweise wäre die Videoüberwachung. In diesem Fall schaut der Kontrolleur dem Athleten beispielsweise zu, wie sich dieser selbst Blut entnimmt. Dabei kontrolliert er, ob alles mit rechten Dingen zu und her geht. Das Blut soll danach in einem versiegelten Couvert via Bote in das entsprechende Labor gelangen.

Weitere Details zu den alternativen Kontroll-Verfahren sowie die Risiken und Chancen erfahren Sie im Audiobeitrag oben.

Radio SRF 1, Morgengespräch, 06.05.2020, 06:20 Uhr;

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