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So sehen die «Sports Awards» 2020 aus
Aus Sport-Clip vom 10.09.2020.
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Mit Studer und Salzgeber «Sports Awards»: 2020 werden die Besten aus 70 Jahren gekürt

Wer ist die absolute Nummer 1 im Schweizer Spitzensport? Bei der Preisverleihung «Sports Awards – Die Besten aus 70 Jahren» stehen die bisherigen Siegerinnen und Sieger der Prämierungsgeschichte zur Wahl. Die Ehrungen finden in 5 Kategorien während der Livesendung am 13. Dezember 2020 statt.

Traditionell werden zum Jahresende die Schweizer Sportstars im Rahmen der «Sports Awards» gewürdigt. Das wird auch 2020 der Fall sein. Wegen der Corona-Pandemie stehen erstmals in der Geschichte der Prämierung aber nicht die erfolgreichsten Sportpersönlichkeiten des Jahres im Fokus, sondern die Besten seit Beginn der Preisverleihung. Das hat der Wahlausschuss der «Sports Awards» – bestehend aus Swiss Olympic, der Athletes Commission von Swiss Olympic, sportpress.ch und der SRG – entschieden.

Live-Gala mit Sandra Studer und Rainer Maria Salzgeber

Am Sonntag, 13. Dezember 2020, lädt die SRG zur TV-Gala «Sports Awards – Die Besten aus 70 Jahren» ein. Ehrungen werden in den Kategorien Sportlerin, Sportler, Team, Paralympische Sportler und Trainer durchgeführt. Zur Wahl stehen jeweils die bisherigen Siegerinnen und Sieger seit der ersten Preisverleihung 1950.

Sandra Studer und Rainer Salzgeber.
Legende: Das Moderations-Duo der besonderen Sports Awards Sandra Studer und Rainer Maria Salzgeber. SRF, Valeriano DiDomenico

Sandra Studer und Rainer Maria Salzgeber moderieren die Sendung, die ab 20.05 Uhr live auf SRF 1, RTS 2 und RSI LA 2 ausgestrahlt wird. Nach aktuellem Planungsstand – und wenn es die im Dezember geltenden Corona-Regeln erlauben – findet die Liveshow mit reduziertem Studiopublikum statt. Die Anzahl der Studiogäste sowie das massgebende Schutzkonzept orientieren sich an den BAG-Vorschriften.

Die Preistragenden vereint in der Sports Awards Academy

Für die Nominationen ist die Sports Awards Academy verantwortlich. Dieses spezielle Gremium wurde eigens für das Jahr 2020 gegründet und besteht aus den Preisträgerinnen und Preisträgern in den Kategorien Sportlerin, Sportler, Paralympische Sportler, Trainer, Newcomer, MVP (Most Valuable Player) und Ehrenpreis.

Aus den Wahlresultaten der Sports Awards Academy gehen in den Kategorien Sportlerin, Sportler sowie Team jeweils die Top 6 hervor. Wer von den je sechs Nominierten Beste Sportlerin und Bester Sportler seit 1950 wird, entscheidet das TV-Publikum via Televoting während der Livesendung mit. Und bei der Wahl um das Beste Team kann die Öffentlichkeit vor der Sendung in einem Online-Voting auf www.sports-awards.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster aus sechs Teams die Nummer 1 mitbestimmen. Für die Gesamtwertung zählen die Ergebnisse der Sports Awards Academy und des Publikums zu je 50 Prozent. Über die Siegerin oder den Sieger in den Kategorien Paralympische Sportler und Trainer entscheidet die Sports Awards Academy direkt.

Der Sports Award.
Legende: Objekt der Begierde Der Sports Award. SRF, Valeriano DiDomenico

Herkömmliche Wahlen bei «SRF 3 Best Talent Sport»

Wie bereits im letzten Jahr wird auch 2020 das «SRF 3 Best Talent Sport» gekürt. Die Wahl findet unter den üblichen Bedingungen statt, weil bei dieser Auszeichnung nicht ausschliesslich die im aktuellen Jahr erbrachten Leistungen zählen, sondern auch das Talent und die Perspektiven der Kandidatinnen und Kandidaten. Radio SRF 3 organisiert die Wahl des «Best Talent Sport», das via Online-Voting von den Hörerinnen und Hörern gewählt wird. Die Siegerin oder der Sieger wird neu im Rahmen der Livesendung am Sonntagabend verkündet.

«Ein Zeichen für Optimismus und Zusammenhalt in der ganzen Sportszene»
Autor: Roland MägerleLeiter Business Unit Sport SRG und SRF Sport

Roland Mägerle, Leiter Business Unit Sport SRG und SRF Sport: «Auch in diesen herausfordernden Zeiten bieten wir dem Schweizer Sport zum Ausklang des Jahres eine würdige Plattform und setzen damit ein Zeichen für Optimismus und Zusammenhalt in der ganzen Sportszene. Gerade in diesem Jahr braucht die Sportwelt die Aufmerksamkeit umso mehr. Die Ehrungen der Besten und der Rückblick auf 70 Jahre ‘Sports Awards’ garantieren eine spannende Livesendung mit vielen Emotionen.»

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Felix Kübler  (Chübelwage)
    Überflüssiger Anlass.
  • Kommentar von Cyril Kyburz  (Cyril Kyburz)
    Ob man nun Federer-Fan ist oder nicht: Wenn einer zu den allergrössten des Weltsports gehört und hier nicht für ihn gestimmt werden und er nicht gewinnen würde, wäre das meines Erachtens sehr, sehr fragwürdig - fast schon beschämend.
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Kyburz, wenn das so ist, wie Sie meinen, müsste man den Anlass ja nicht durchführen (samt gebührenpflichtigem Mitmachen des TV-Publikums). Fie Wahl durch eine Jury würde genügen. Berhard Russi, Werner Günthör, Simon Ammann z.B. sind Sportler, die den Titel ebenfalls verdienen würden. Nur, weil diese drei nicht wie RF 11 Monate im Jahr um die Welt tingeln und Wettkämpfe bestreiten konnten, sind ihre Erfolge nicht weniger wert als jene des RF, sondern im Gegenteil noch spezieller.
  • Kommentar von Georg Britt  (Georg4)
    Wenn alles normal läuft, müsste Federer diesen Award gewinnen, alles andere wäre eine grosse Überraschung.
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Ja, Federer wird hier schon wieder als "Aufhänger" ins Bild gesetzt. So werden auch dieses Mal Federer, Studer und Salzgeber im Mittelpunkt stehen, während die übrigen Sportler/innen und Mitwirkenden weitgehend Staffage sein werden.