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Symbolbild mit dem WADA-Schriftzug.
Legende: Wada Die Anti-Doping-Agentur greift durch. Reuters
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Allgemein Wada suspendiert russische Anti-Doping-Agentur

Nach dem Skandal in der russischen Leichtathletik ist der Ausschluss der russischen Anti-Doping-Agentur Rusada aus der Welt-Anti-Doping-Agentur Wada perfekt. Das gab das Compliance Komitee der Wada am Mittwoch bekannt.

Damit kann Russland für die Dauer der unbefristeten Suspendierung, die unmittelbar in Kraft tritt, keine internationalen Sport-Grossereignisse veranstalten. Russland ist unter anderem Ausrichter der Fussball-WM 2018.

Die Rusada wird erst dann wieder in die Wada aufgenommen, wenn sie alle Vorgaben und Forderungen nach einem sauberen Sport erfüllt hat. Die Entscheidung sei «einstimmig» gefallen, sagte Wada-Vertreter Rene Bouchard. In der Vorwoche hatte die Wada bereits das Anti-Doping-Labor in Russland geschlossen.

Weitere Ausschlüsse erfolgt

Neben Russland wurden auch die nationalen Anti-Doping-Agenturen von Andorra, Israel, Argentinien, Bolivien und der Ukraine als nicht regelkonform eingestuft und aus der Wada ausgeschlossen. Belgien, Olympia-Gastgeber Brasilien, Frankreich, Griechenland, Mexiko und Spanien stehen auf der Beobachtungsliste.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Celine van mossevelde , Trimmis
    Was ist mit den Amerikaner? Da sind vor allem die Sprinter doch immer wieder gedopt. Wahrscheinlich haben die Amerikaner bei der WADA genügend Einfluss nicht auf die Liste der beobachte Länder zu sein, und die Konkurrenz um Titel ist so etwas kleiner.
    1. Antwort von RIck , Waldenburg
      ...und den Jamaikaner?