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Folgt Rückkehr in die Schweiz? Andrighetto und Omsk gehen getrennte Wege

Der russische Klub Avangard Omsk zählt per sofort nicht mehr auf die Dienste von Nati-Stürmer Sven Andrighetto.

Sven Andrighetto.
Legende: Verlässt Russland nach einer Saison Sven Andrighetto. Getty Images

Avangard Omsk hat den Zweijahresvertrag mit dem Schweizer Stürmer Sven Andrighetto (27) nach bloss einer Saison im gegenseitigen Einvernehmen per sofort aufgelöst.

In der Saison 2019/20 absolvierte Andrighetto 62 Spiele für Avangard Omsk, in denen er 29 Skorerpunkte (13 Tore) erzielte. Der Schweizer Internationale hatte von Colorado Avalanche zu Omsk gewechselt.

Zurück in die Heimat?

Der Zürcher Oberländer Andrighetto könnte nun zu einem Klub aus der National League wechseln. Gemäss Blick soll sein neuer Arbeitgeber sogar schon in den nächsten Tagen bekannt werden.

Video
Archiv: Andrighetto im März 2020 über seine Zukunft
Aus Sport-Clip vom 28.03.2020.
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3 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Da werden der ZSC, EVZ und auch die reichen Lausanner mit bieten und gegen 1. Mio pro Jahr locker machen, ähnlich wie Genoni, Hiller oder Spiesa, sehr teurer Player, obwohl er kaum überzeugt hat in den letzten 4 Jahren kaum Tore geschossen. Aber für die Schweiz reicht es aus, um einer der top Spieler zu sein, wird aber nicht die Differenz ausmachen.. Dass er einbesserer Spieler geworden ist in der KHL (cool),muss er ja sagen, eigenes Marketing, sonst würde er sich ja selber ins Bein schiessen.
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    1. Antwort von Hans Peter  (Hanspeter97)
      Das schlechteste, was er nun machen kann, ist in die Schweiz zurück zu kehren. Ich hoffe für ihn, dass Colorado die Rechte für ihn mitverkauft hat, sodass er sich nun als UFA Spieler evtl. wieder einer NHL-Franchise anschliessen kann. Meiner Meinung nach gehört er in die NHL. Für Colorado hat es in dieser Saison keinen Platz mehr gehabt leider aber er hat durchaus seine Qualitäten, sehen wir jedes Jahr an der Weltmeisterschaft ;)
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    2. Antwort von Roland Glättli  (R. Maier-G.)
      Herr Gisler, Sie haben Bern, Lugano und Biel vergessen, die auch nicht nur kleckern! OK Servette und Fribourg kaufen ja auch ganz schön ein! :-)
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