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«sportpanorama plus» vom 22.12.2019: Gehirnerschütterungen im Eishockey
Aus sportpanorama plus vom 22.12.2019.
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«sportpanorama plus» am 22.12. Die Frage nach dem Sinn

Gehirnerschütterungen im Eishockey sind eine Seuche. Sie belasten die Eishockey-Klubs finanziell enorm. Denn die Opfer fallen monatelang aus. Die Täter hingegen fehlen meist nur wenige Spiele. Was läuft da falsch?

Es ist der 13. September, erster Spieltag in der National League. Ein Schicksalstag für Loïc In-Albon, der neu für die SCL Tigers spielt.

Kaum auf dem Eis trifft ihn ein Check. Benommen bleibt er liegen. Die Diagnose: schwere Gehirnerschütterung. Die Folge: zwei Monate Zwangspause. Wochenlange Therapie, die der 22-Jährige durchmacht. Der Täter kassiert bloss 2 Spielsperren.

Untersanders Leidensweg

Ramon Untersander, Leader in der Verteidigung des SC Bern, leidet jahrelang an den Folgen mehrerer Gehirnerschütterungen. Über Monate plagen ihn Kopfschmerzen. Immer wieder muss er pausieren. Bis es nicht mehr geht. Der 28-Jährige stellt sich die Sinnfrage. Kurz vor Weihnachten 2018 vertraut er sich seinem Trainer an. Auch sein Leidensweg führt ins Center für Gehirnerschütterungen in Zürich.

Sportpanorama plus mit zwei Protagonisten, die sich nach Gehirnerschütterungen zurückkämpfen. Die Frage dabei: Bestraft die Liga die Täter hart genug?

Gehirnerschütterung im Hockey – folgenschwer für Spieler & Klubs

Ein Film von Adrian Wicky und Olivier Borer

Ausstrahlung: Sonntag, 22.12.2019, 18:00 Uhr auf SRF zwei.

8 Kommentare

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  • Kommentar von Jeff Kastens  (JeKaMo)
    Habe mir den Match Carolina-Toronto angesehen. Ein Wahnsinnsspiel mit 14 Toren. Es gab auch Fouls aber ich konnte keine lebensgefährdende Check gegen den Kopf feststellen.
    Warum geht das nicht auch bei uns?
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    1. Antwort von Hans Peter  (Hanspeter97)
      Das was wir sehen ist professioneller Sport. In Amateurligen (egal in welcher Sportart) kommt es immer wieder zu schwerwiegenden Verletzungen. Nur wird da leider niemals so oft darüber berichtet, wie wenn sich ein bekannterer Sportler in der höchsten Liga durch Einwirkung eines Gegenspielers verletzt. Die NHL im Eishockey ist natürlich DIE Liga schlechthin. Da kann man Millionen verdienen, solange man spielt. Wer sich nicht an die Regeln hält, wird suspendiert (von der NHL oder dem Team)
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    2. Antwort von Hans Peter  (Hanspeter97)
      Die Gehälter hier in der NL sind natürlich nicht mit der NHL vergleichbar. Hinzu kommt noch, das der sogenannte "Einzelrichter" hier in der Schweiz meiner Meinung nach keine Gojones hat und die Spieler, die man als "Pest" bezeichnen kann, weil sie immer wieder durch negative Aktionen auffallen für diese Aktionen eher belohnt als bestraft werden. Der Check gegen In-Albon z.B. 2 Spielsperren? Mehr als lächerlich.
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  • Kommentar von R. Glättli  (R. Maier-G.)
    Und ich schreibe es wieder, schafft diese gelben Helme ab! Das war kein Zufall, dass es Roe und Arcobello traf! Die kreativen Spieler sollen geschützt werden, nicht noch zusätzlich markiert! Hier ist auch Postfinance in der Pflicht!
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    1. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Bei Roe hatte das nichts mit dem gelben Helm zu tun, Scherwey hatte offenbar wieder einmal Pause im Kopf und wollte Roe offensichtlich aus dem Spiel nehmen. Das war ein lebensgefährlicher Check. Scherwey, Sciarioni und Forster, drei Mehrfachtäter, an denen man endlich ein Exempel statuieren sollte. Alle drei gehören lebenslänglich gesperrt!
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  • Kommentar von Francis Waeber  (Francis Waeber)
    Denis Vaucher verwechselt 2 verschiedene Dinge: "Basisdemokratie" in der Liga ist völlig OK wenn's um Modus, Anzahl Teams, Auslegung von Icingregeln u.ä. geht. Bei fiesen, Fouls, Sperren und Bussen kann's keine "Basisdemokratie" geben. Hier MUSS der Verband die Regeln so vorgeben, dass die Clubs "gezwungen" sind Ihre Spieler zu Disziplin und Respekt vor dem Gegner an zu halten. Für die im Bericht gezeigten Fouls sollten durchaus 10-15 Spielsperren - ohne Lohnfortzahlung - drin liegen....;-))
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