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Zug-SCB in der Women's League Eine Final-Reprise mit umgekehrten Vorzeichen

Zug gegen Bern ist die logische Affiche im Eishockey-Final der Frauen. Die Titelverteidigerinnen sind ab Samstag nur Aussenseiterinnen.

Eishockeyspieler im blauen Trikot auf dem Eis, zeigt mit der Hand.
Legende: Wie oft trifft sie gegen Bern? Mit 53 Punkten war Nati-Stürmerin Lara Stalder in der Qualifikation die Topskorerin. Keystone/Urs Flüeler

Vor einem Jahr wurden die Frauen des SC Bern im Playoff-Final gegen den damaligen Aufsteiger Zug mit 3:0 Siegen Meister. Ab Samstag wiederholt sich diese Affiche. Aber die Vorzeichen sind anders. Die EVZ-Frauen gehen als klare Favoritinnen in die Best-of-5-Serie.

Zug hat die Qualifikation dominiert und 78 von möglichen 84 Punkten geholt. Die einzigen beiden Niederlagen gab es gegen Ambri (3:5) und Bern (1:2 n.V.). Auch das Torverhältnis von 148:30 zeugt von der Überlegenheit der Zentralschweizerinnen. Im Playoff-Halbfinal präsentierte sich der EVZ gegen Freiburg ebenfalls souverän.

SCB hofft auf Maurer

Aber auch Bern gab sich keine Blösse. Nati-Keeperin Saskia Maurer musste sich gegen Ambri in 3 Spielen nur einmal bezwingen lassen. Gegen Zug muss die 24-Jährige über sich hinauswachsen, wenn Bern den überragenden EVZ-Angriff um Lara Stalder in Schach halten möchte.

2 Spiele binnen weniger als 20 Stunden

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In der Final-Serie gilt das Motto «Auf los geht's los»: Am Wochenende stehen innert weniger als 20 Stunden gleich 2 Partien auf dem Programm. Spiel 1 beginnt am Samstag um 17:30 Uhr in Zug, Spiel 2 am Sonntag bereits um 13:00 Uhr in Bern. Immerhin können sich die Spielerinnen bis zur 3. Begegnung (am Mittwoch) etwas erholen.

Die Titelverteidigung würde für Bern den 2. Meisterpokal der Klubgeschichte bedeuten. Für Cupsieger Zug wäre es eine Rückkehr auf den Thron nach 21 Jahren.

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