Zum Inhalt springen
Inhalt

3:2 n.V. gegen Freiburg Pettersson rettet den Meister – und auch Trainer Aubin?

Legende: Video ZSC Lions - Freiburg abspielen. Laufzeit 04:18 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 23.12.2018.
  • Der Meister siegt beim 3:2 n.V. gegen Freiburg erstmals nach 3 Niederlagen in Serie wieder.
  • Pettersson schiesst die Lions in die Verlängerung und dort auch noch zum Sieg.
  • Hier geht es zu den restlichen Spielen des Sonntags.

Wie ruhig die Weihnachtszeit beim Meister wird, ist schwierig abzuschätzen. Der Trainerstuhl von Serge Aubin dürfte noch immer wackeln. Auf Rang 10 wurde das Jahr abgeschlossen. Und: Am 29. Dezember ist es genau ein Jahr her, als die Lions den damaligen Trainer Hans Wallson entliessen. Die Zürcher waren zu diesem Zeitpunkt auf Platz 7 gelegen.

Immerhin gab es im letzten Spiel des Jahres 2 Punkte – in extremis: 31 Sekunden vor Schluss glich Fredrik Pettersson im Powerplay (doppelte Überzahl) aus und rettete die Lions in die Overtime. Nach 2 Minuten in der Verlängerung schoss der Schwede den Meister nach einer tollen Kombination auch noch zum 1. Sieg seit dem 7. Dezember.

Legende: Video Das Overtime-Tor von Pettersson abspielen. Laufzeit 00:17 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 23.12.2018.

Wenig Erbauliches zu sehen

Den Zuschauern im ausverkauften Hallenstadion wurde vor allem Kampf und wenig Spielfluss geboten. Den beiden formschwachen Teams war die Verunsicherung anzumerken.

Kevin Klein (10.) hatte das Skore im Powerplay eröffnet, Jim Slater (19.) konnte mittels Ablenker noch im 1. Drittel ausgleichen. In der Folge waren es eher die Gäste, die zu besseren Chancen kamen. Die 2:1-Führung durch Jonas Holos (47.) war verdient. Der Meister taumelte einer weiteren, der 4. Niederlage in Serie, entgegen. Doch dann kam der Auftritt von Pettersson.

Legende: Video Das sagt ZSC-Trainer Aubin (Interview auf Englisch) abspielen. Laufzeit 00:59 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 23.12.2018.

Der Ausfall von Sprunger

Die Freiburger kassierten die 8. Niederlage aus den letzten 10 Spielen, die Talfahrt geht weiter. Die Reserve auf den Trennstrich beträgt bei 2 Mehrspielen 2 Punkte. Schmerzen könnte Freiburg zudem noch der Ausfall von Julien Sprunger: Der Stürmer wurde in der 11. Minute von Reto Schäppi gecheckt und konnte nicht mehr weiterspielen.

Legende: Video Der Check an Sprunger abspielen. Laufzeit 00:20 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 23.12.2018.

Sendebezug: SRF zwei, sportpanorama, 18:30 Uhr, SRF zwei.

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Mex Marty (Mex)
    War an Dienstag 18.12. einer der 9600 Zuschauer und direkt einige Reihen hinter der Zett-Bank - der teilnahmsloseste Mensch im Hallenstadion war eindeutig Serge Aubin. Wenn er diese 0%-Energie den Spielern in der Garderobe vermittelt ist mir klar, weshalb die meiste Zeit eine blutleere Truppe auf dem Eis steht...
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Reini Styger (stygersson)
    Ob es für Aubin mit der schlechtesten Zwischenbilanz und Leuenberger reicht? Die jungen Spieler laufen massenweise weg und die ungenügenden Offensivspieler können sich am wieder aufstehenden Fredrik Pettersson orientieren. Unter Johansson/Wallson gewann man in Saison 1 den Grunddurchgang klar, ehe man in den Play Offs früh am SC Bern scheiterte. Selbst in Saison 2 resultierten mit vielen Verletzten die besseren Wert als Aubin und Kossmann, der die Play Offs zu nutzen verstand. Aber heute? NULL.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen