- Im Kampf um die Play-Ins können in der 50. Runde der National League weder Biel (3:5 in Genf), noch die SCL Tigers (3:4 gegen Freiburg) und Kloten (4:6 in Rapperswil) punkten.
- Bern kann nach dem 2:1 n.P. gegen Zug nicht mehr aus den Play-Ins fallen.
- Genf-Servette steht fix in den Playoffs.
Rapperswil-Jona Lakers – Kloten 6:4
Die Lakers haben ihren Platz in den Top 8 gesichert und damit sicher 2 Chancen in den Play-Ins, sich doch noch für die Playoffs zu qualifzieren. Gar Rang 6 liegt noch in Reichweite, beträgt der Rückstand auf Lausanne 5 Punkte. Gegen Kloten bedurfte es jedoch eines harten Stücks Arbeit, ehe der Sieg feststand. Pontus Aberg brachte mit seinem Powerplay-Treffer 4:5 (53.) die Hoffnungen auf einen Punktgewinn der Gäste zurück, ehe Dominic Lammer doch noch für klare Verhältnisse sorgte (56.).
SCL Tigers – Freiburg 3:4
Vom 0:2 zum 2:2 zum 2:4 – die zwischenzeitliche Aufholjagd entpuppte sich aus Sicht der SCL Tigers nur als Strohfeuer. Auch der Anschlusstreffer zum 3:4 von Doppeltorschütze Sean Malone in der 58. Minute kam zu spät, um dem Spiel noch eine neuerliche Wende zu geben. Die Langnauer, welche mit der 8. Niederlage in den letzten 9 Spielen ein Formtief zur Unzeit beziehen, verpassten es, Biel wieder von einem Play-In-Platz zu verdrängen.
Genf-Servette – Biel 5:3
Die Calvinstädter sicherten sich mit dem Erfolg die Playoff-Teilnahme. Die Seeländer hielten bis zum 2:2 kurz vor Spielmitte mit, ehe das Heimteam dank eines Shorthanders von Josh Jooris (27.) und Toren von Simas Ignatavicius und Noah Rod (31./44.) davonzog. Da Kloten und die SCL Tigers ebenfalls verloren, hält sich der Schaden der Bieler in Grenzen. Noch liegen sie auf einem Play-In-Platz.
Bern – Zug 2:1 n.P.
Bern sicherte sich dank des knappen Erfolgs die Play-In-Teilnahme. Weil Biel und die SCL Tigers am Samstag noch gegeneinander spielen und weil der SCB in den Direktbegegnungen sowohl gegen Biel wie gegen die SCL Tigers die Oberhand behält, können sie nicht mehr aus den Top 10 fallen. Die Zuger hingegen dürften die Niederlage problemlos verkraften. Dank des Punktgewinns können die Zuger nicht mehr aus den Top 8 verdrängt werden. Nach Toren von Raphael Diaz (3.) und Tristan Scherwey (28.) in der regulären Spielzeit ging es ins Penaltyschiessen, in welchem Emil Bemström, Mike Sgarbossa und Miro Aaltonen für den SCB erfolgreich waren und den Zusatzpunkt sicherten.
Ajoie – Ambri-Piotta 2:3 n.P.
Ambri hat sich dank des Sieges im Jura die Mini-Chance erhalten, die Playouts doch noch zu umgehen. Zum Matchwinner avancierte Alex Formenton, dem mit seinem 9. Skorerpunkt in den letzten 7 Spielen das frühe 1:0 gelang und der auch im Penaltyschiessen erfolgreich war. 2 Spiele vor Quali-Ende liegt Ambri 5 Punkte hinter Kloten, das Rang 12 belegt.
Lugano – ZSC Lions 1:4
Ein früher Shorthander von Derek Grant (4.) und ein Doppelpack von Sven Andrighetto binnen 2:34 Minuten (37./39.) standen am Ursprung des Auswärtserfolgs der Lions in Lugano. Dank des «Dreiers» festigen die Zürcher Rang 3 und haben beste Aussichten, die Playoff-Viertelfinals in der heimischen Swiss Life Arena zu starten.
Lausanne – Davos 2:6
Nach dem 0:2-Ausrutscher gegen Kloten haben die Bündner postwendend zum Erfolg zurückgefunden. Mann des Spiels in der Waadt war Liga-Topskorer Matej Stransky, der mit einem Hattrick glänzte und dabei seine Saisontore 26 bis 28 schoss. Lausanne benötigt seinerseits noch 1 Punkt, um das letzte Playoff-Ticket zu sichern.