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Raffainer verlässt Davos Richtung Bern
Aus Sport-Clip vom 20.01.2021.
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«Chief Sport Officer» beim SCB HCD-Sportchef Raffainer wechselt zum SC Bern

Die Davoser müssen sich «überraschend» mitten in der Saison einen neuen Sportchef suchen. Raeto Raffainer geht nach Bern.

HCD-Sportchef Raeto Raffainer wechselt zum SC Bern, wo er die neugeschaffene Funktion des «Chief Sport Officer» übernimmt. Dies gaben die Klubs am Mittwoch bekannt. Der 39-jährige Engadiner hatte 2019 nach dem Abgang von Arno Del Curto das Amt des Sportchefs im Landwassertal bekleidet. Der Wechsel kommt für die Bündner «überraschend».

«Ich freue mich sehr auf diese neue Herausforderung. Für mich bedeutet dieser Wechsel eine neue persönliche Herausforderung und die Möglichkeit zur Weiterentwicklung», kommentierte Raffainer in einer Medienmitteilung seinen Transfer.

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Raffainer: «Da konnte und wollte ich nicht Nein sagen»
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Schelling bleibt Sportchefin

Marc Lüthi, CEO des SC Bern, betont im Communiqué: «Florence Schelling bleibt Sportchefin des SCB. Raeto ist unter anderem Sparringpartner für uns in der GL, ebenso wie für Florence.» Raffainer, ehemals Direktor der Schweizer Nationalteams, ist als neuer «starker Mann» auch Schellings Chef. Er löst in der Funktion Rolf Bachmann ab, der in der GL bleibt, sich aber nur noch um die Bereiche Kommerz, Sicherheit und Events kümmern wird.

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Lüthi: «Wenn man investieren muss – dann macht man dies in der Krise»
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Wann Raffainer sein Amt beim SCB antritt, sei noch zu klären, erläuterten beide Klubs. HCD-CEO Marc Gianola erklärte, nun in aller Ruhe einen neuen Sportchef zu suchen: «Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir mit der Planung für die nächste Saison, bis auf die Ausländerpositionen, schon sehr weit fortgeschritten sind.»

Der SC Bern ist aktuell nach insgesamt 14 Corona-Fällen zum 3. Mal in dieser Saison in Quarantäne. Alle Spiele bis und mit 22. Januar wurden verschoben.

SRF 3, Nachmittagsbulletin, 12.02.2021, 16:05 Uhr;

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29 Kommentare

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  • Kommentar von Frankie Otero  (Nick Name)
    Passt zum SCB und besonders zu Lüthi, diese unglaubliche Arroganz. Er sollte mal über die Strasse gehen, in unmittelbarer Nachbarschaft könnte er noch was lernen in Sachen Erfolg bei gleichzeitiger Bescheidenheit und Anstand. Vielleicht hat Wuschu ja etwas Zeit für ihn...
  • Kommentar von Martin Gebauer  (Mäde)
    Raffainer verlässt den HCD wohl nur weil er seinen Job nicht verlieren will. Domenig hat es ja schon angekündigt, der HCD spielt zwar noch, ist aber eigentlich pleite. Würde mich nicht wundern wenn sich die Davoser ende Saison in die My Sports League verabschieden. Dann gibt's endlich wieder Bündner Derbys.
    1. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      Nicht jeder Club hat das "Glück" extern finanziert zu werden, so wie z.B. die SVP-Lions.... ;-))
    2. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      ...oder wie der BSC Rihs aus dem "Dorf", dessen Namen mir gerade entfallen ist.
    3. Antwort von Samuel Nogler  (semi-arid)
      Mag sein, dann begleiten aber über 10 weitere Profivereine dieses Team in die Amateurenwelt.
      Bündner-Derbies gibt es übrigens noch so manche. (Was Derbys sind ist mir allerdings nicht bekannt, vielleicht ein Impfmittel gegen Irrtum).
    4. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      @ Martin Gebauer - Im Gegensatz zum Eishockey ist kein Fussballclub eigenfinanziert. Auch nicht der FC Caneppa's-Ehefrau aus dieser selbsternannten "Weltstadt", welche nicht mal einen Stadionbau auf die Reihe kriegt. Äpfel - Birnen....?....;-))
  • Kommentar von Lorenzo Ciliberto  (Lavrentius)
    Sollten wir nicht gleich aufhören deutsch zu reden, wenn jeder Club einen englischen Namen hat und jede Funktionsbezeichnung englisch sein muss. Lions, Tigers, Lakers, Flyers....National League... ihr habt sie nicht mehr alle. Dafür als Ausgleich sozusagen sollen wir nun Club mit K schreiben.