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Davos - Bern
Aus sportpanorama vom 26.01.2020.
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Davos schlägt den Meister Bern verpasst Sprung über Strich

Davos schlägt Bern im einzigen Spiel der National League am Sonntag 4:3. Der SCB bleibt damit unter dem Strich.

Nachdem die Berner Ende November Goalie Tomi Karhunen verpflichtet hatten, schienen sie die Trendwende zu schaffen. Zwar ging die erste Partie mit dem Finnen im Tor verloren, danach aber siegte der SCB fünfmal hintereinander.

Schwache Berner Serie

Seither aber gewann der Schweizer Meister nur noch 4 von 11 Partien, die Niederlage gegen den HCD war die zweite in Serie nach dem 3:4 nach Verlängerung am Samstag gegen Genf. Deshalb liegen die Berner weiterhin einen Punkt hinter den achtklassierten SCL Tigers. Derweil rückten die Bündner vom 4. auf den 3. Tabellenplatz vor.

Der sich in blendender Form befindende Andres Ambühl brachte die Gastgeber bereits nach 185 Sekunden in Führung, wobei Karhunen nicht die beste Figur machte. Der 15-fache WM-Teilnehmer Ambühl punktete in der siebten Partie in Folge.

Davos zweimal im Powerplay

Die Berner kamen stark aus der ersten Pause und glichen durch Tristan Scherwey (25.) aus. Dann aber unterlief SCB-Verteidiger Colin Gerber ein fataler Fehlpass, den Tino Kessler zum 2:1 (27.) nutzte. Das 3:1 (30.) und 4:2 (40.) erzielten Luca Hischier respektive Mattias Tedenby im Powerplay.

Die Gäste konnten durch Verteidiger Calle Andersson (52.) nur noch zum zweiten Mal verkürzen. So feierte das Team von Trainer Christian Wohlwend im 17. Heimspiel in der laufenden Meisterschaft den 13. Sieg.

Ehemaliger ZSC-Sportchef Iten gestorben

Peter Iten, der frühere Spieler und Sportchef der ZSC Lions, ist am vergangenen Donnerstag im Alter von 62 Jahren gestorben, wie der Klub mitteilte. Iten war von 2006 bis 2009 Sportchef und Geschäftsführer bei den Zürchern. Während seiner Amtszeit wurden sie 2008 Meister und gewannen in der folgenden Saison die erstmals ausgetragene Champions Hockey League.

Sendebezug: SRF zwei, sportpanorama, 26.01.2020, 18:30 Uhr

5 Kommentare

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  • Kommentar von Martin Gebauer  (Gebi)
    Der SCB ist da wo er hingehört. Es macht wohl Sinn sich ganz auf das Playout einzustellen, sonst steigt man noch ab.
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    1. Antwort von Hansruedi Ulrich  (Normalbürger)
      Auch als bekennender HCD Fan muss ich ab ihrer Aussage den Kopf schütteln. Wer im Eishockey den amtierenden Meister Bern zehn Runden vor Qualifikationsschluss schon abschreibt, obwohl der Rückstand auf den Strich minim ist, hat von der Sache keine allzu grosse Ahnung. Viel eher wird sich Bern als 7. oder 8. für die Playoffs qualifizieren und dann für die vorderen Teams brandgefährlich sein. Man sollte die Berner nie unterschätzen.
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    2. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      @Ulrich: Dann schütteln sie mal schön. Der SCB geht ins Playout. Die Tigers lassen sich den Playoffplatz nicht nehmen und Fribourg drückt von hinten. Der HCD ist übrigens kein Gradmesser, spielen doch die Davoser seit dem Spengler Cup am Limit. Zug und der ZSC haben noch Reserven. Aber wie immer ist in den Playoffs alles möglich.
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    3. Antwort von Patrick Salonen  (Patrick Salonen)
      @Gebauer, Sie als ZSC-Fan müssen es ja wissen...
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    4. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      @Salonen: Ja, als ZSC Fan ist man sich einiges gewohnt. Vor allem wenn ich an die 80er Jahre denke. Beim SCB hatte man wohl das Gefühl, die Titelverteidigung seien ein Selbstläufer. Kampf ist da, aber die Angst sitzt in den Köpfen. Der überschätzte Jalonen hat mit dem Forcieren der besten Spieler bewiesen, dass er ein Schönwettertrainer ist. Der Fall des SCB hat erst begonnen. Der Abstieg schleicht sich in die Hirne der Spieler. Davor ist übrigens auch ihr Lieblingsfussballclub nicht gefeit.
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