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Die 3 Glanzlichter der Qualifikation
Aus Sport-Clip vom 01.03.2020.
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Die Top 3 der Qualifikation Der Liga-Topskorer überstrahlt sie alle

Wer hat besonders überzeugt in der Qualifikation? Wir benennen unsere Top 3 der Regular Season.

1. Pius Suter (ZSC Lions)

17 Tore (2017) oder 39 Skorerpunkte (2018) waren bisher seine Bestwerte in der Qualifikation gewesen. In dieser Saison explodierte Pius Suter regelrecht. Der 23-jährige ZSC-Angreifer war nicht zu halten und avancierte mit 30 Toren und 23 Assists nicht nur zum Topskorer seines Teams, sondern der gesamten Liga.

Die 30 Tore von Suter bedeuteten ebenfalls Liga-Bestwert. Und erstmals seit Damien Brunner 2012 wurde wieder ein Schweizer Liga-Topskorer. Brunner wechselte danach in die NHL. Gut möglich, dass Suter den gleichen Weg einschlagen wird.

2. Genf-Servette

Die «Grenats» sind das Überraschungsteam der Qualifikation. Die meisten hatten die Genfer in der Platzierungsrunde erwartet. Nun starten die Calvinstädter gar mit Heimvorteil in die Playoffs.

Der Erfolg ist auch Trainer Patrick Emond zu verdanken, der das schwere Erbe von Chris McSorley angetreten hat. Er setzte auf Talente wie Deniss Smirnovs und Simon Le Coultre, die das Vertrauen mit starken Leistungen zurückzahlten. Dazu schlugen die neuen Ausländer Tommy Wingels und Eric Fehr voll ein.

3. Dominik Egli (Rapperswil-Jona Lakers)

In der letzten Saison in Biel war Egli zwischenzeitlich noch zu Kloten in die Swiss League abgeschoben worden. Das wäre in dieser Spielzeit undenkbar gewesen. Bei den Lakers mauserte sich Egli nicht nur zur unverzichtbaren Stammkraft, sondern lief teilweise sogar im Topskorer-Dress auf.

Die starken Leistungen wurden mit einem Aufgebot für die Nationalmannschaft belohnt. Beim sonst eher tristen Liga-Schlusslicht sorgte Egli für einen Lichtblick und war mit 7 Toren und 29 Assists der drittbeste Skorer seines Teams.

Sendebezug: SRF 1, sportaktuell, 29.02.2020, 22:10 Uhr.

zeb/dab

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Christian Graf  (Christian Graf)
    Hat schon Spass gemacht den Pius bei der Arbeit zu verfolgen. Für mich aber auch schön zu sehen die zahlreichen Nachwuchstalente aus der Lions Organisation bei anderen Schweizerhokeyclubs. Das vielleicht an alle "Jammeri" die immer das abgedroschene Argument bringen, der Z kaufe den Erfolg mit Geld. Ja Geld ist sicher wichtig, aber es ist der Nachwuchs der richtig teuer ist. Da investiert der ZSC die Kohle doch immerhin klug und nachhaltig. Kann man nicht von allen Clubs behaupten.
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  • Kommentar von Martin Gebauer  (Gebi)
    Liebe ZSC-Basher, ich weiss, in Bern und anderswo mögt ihr uns Zürcher nicht. Versucht doch trotzdem euch schlau zu machen, wie die Organisation der Lions funktioniert und welch grosse Bedeutung sie für das Hockey in der Schweiz hat. Ein Beispiel, die Erfolge des HCD und des SCB wären ohne den ZSC nicht möglich gewesen, Genoni wurde dort ausgebildet. Die Organisation der Lions bekommt aktuell Ausbildungsentschädigungen für 240 Spieler, die irgendwann bei den Lions Junioren waren.
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    1. Antwort von Samuel Nogler  (semi-arid)
      Es gleicht schon einem unglaublichen Hochmut, den Erfolg der anderen Vereine, dem eigenen Verein zuzuschreiben. Das sich in der Stadt Zürich mehr Junioren finden lassen als im kleinen Dorf Ambrì ist selbsterklärend. Deshalb bewundere ich das kleine Ambrì ebenso, wie die grossen ZSC, SCB, Genf und Lausanne (jetzt auf die Einwohner bezogen), die mittelgrosse anderen und die erstaunlichen "Tiefligisten" wie den EHC Uzwil oder den EHC St. Moritz. Kein Verein in CH könnte alleine den Titel holen.
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  • Kommentar von markus ellenberger  (ELAL)
    War da letzt Saison nicht auch was mit dem ZSC was die playouts anbelangt.
    Darum immer vor der eigenen Haustür reinigen Herr gebauer was nächste Saison ist wissen wir nicht und vielleicht ist dann derZSC wieder dort wo Bern momentan ist......
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    1. Antwort von Benedikt Rosenberg  (Amadeus)
      In der 1. Mannschaft des ZSC spielen nicht weniger als 12 Spieler aus dem eigenen Nachwuchs und noch dutzende weitere Spieler bei anderen Clubs. So viel mir ist, hat sich Marc Lüthi kürzlich ganz bewusst gegen ein Nachwuchskonzept a la ZSC oder EVZ entschieden. Wenn sich das in Zukunft nur nicht rächen wird.
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    2. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      @Ellenberger: Die Qualität der Lions hätte auch vor einem Jahr gereicht um vorne mitspielen zu können. Aubin stellte sich als schlechte Wahl heraus. Er erreichte seine Spieler zu keiner Zeit. Überheblichkeit und fehlende Leidenschaft führten dazu, dass man die Playoffs verdient verpasste. Im aktuellen Kader des SCB sind lediglich Burren, J. Gerber und Berger aus dem eigenen Nachwuchs. Herr Lüthi verkauft lieber Würstli, als dass er den Nachwuchs gezielt fördert. Ein Desaster für's Berner Hockey!
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