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Drei Heimsiege am Montag Davos schlägt Ambri – Zug und die Lakers ebenfalls mit Siegen

  • Der HCD feiert nach zuletzt 3 Niederlagen gegen Ambri wieder einen Sieg gegen die Leventiner.
  • Der EV Zug schlägt die SCL Tigers dank vier Toren in der ersten halben Stunde mit 5:1.
  • Auch die Rapperswil-Jona Lakers kommen beim 5:2 gegen Lugano zu einem Heimsieg.

Davos - Ambri Piotta 3:1

Nach zuletzt relativ klaren Niederlagen hat der HCD die Tessiner erstmals in dieser Saison bezwingen können. Im heimischen Stadion erzielten die Bündner die Tore gegen Ambri jeweils im richtigen Moment. Nach einem ausgeglichenen Beginn war es Chris Egli, der in der 7. Minute das 1:0 schoss. Ambri-Goalie Damiano Ciaccio machte beim Schuss aus spitzem Winkel keine gute Figur.

Das 2:0 gelang dem HCD just dann, als die Gäste besser ins Spiel zu finden schienen. Der Handgelenkschuss von Magnus Nygren in der 18. Minute sass. Kurz nach der ersten Pause sorgte erneut Egli für klare Verhältnisse. Ambri konnte zwar noch im 2. Drittel verkürzen, näher kamen die Tessiner aber bis zum Spielende nicht mehr heran.

EV Zug - SCL Tigers 5:1

Der EVZ machte gegen Langnau von Beginn weg mächtig Druck und wurde mit dem frühen 1:0 von Dario Simion in der in der 5. Minute belohnt. Die Tigers konnten das Spielgeschehen in der Folge ausgeglichener gestalten, kassierten aber noch vor der ersten Sirene das 0:2 durch Erik Thorell. Besonders sehenswert war bei diesem Treffer die Vorarbeit von Jan Kovar.

Grégory Hofmann und Yannick Zehnder stellten die Weichen bis zur 29. Minute endgültig auf Sieg, der 1:4-Anschlusstreffer im Powerplay durch Patrick Petrini (34.) war nur noch etwas Resultat-Kosmetik. Den Schlusspunkt setzte Simion kurz vor Spielende mit seinem 2. Tor. Zug grüsst damit als Leader.

Lakers - Lugano 5:2

Rapperswil-Jona findet nach zuletzt 2 Niederlagen gegen Lugano wieder zum Siegen zurück. Nachdem die St. Galler zwischenzeitlich mit 3:0 geführt hatten, mussten sie am Ende noch kurzzeitig zittern. Alessio Bertaggia brachte Lugano im Powerplay und bei 6-gegen-4 bis auf 2:3 heran.

Kevin Clark erlöste die Lakers 72 Sekunden später mit seinem 2. persönlichen Treffer aber doch noch. Kurz vor Schluss sorgte Andrew Rowe mit einem Empty-Netter für das 5:2-Schlussresultat. 4 der 7 Treffer fielen in Überzahl. Besonders sehenswert war dabei der präzise Gewaltschuss von Luganos Tim Heed, der zum zwischenzeitlichen 1:3 geführt hatte.

Radio SRF 3, Abendbulletin, 28.12.20, Live-Einschaltungen;

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Daniel Moser  (Dani Moser)
    Und wieder vergeht kein Tag ohne das gegen den HCD geschossen wird. Scheint mir so als ob dies ein Lebensinhalt geworden ist. Wenn man sonst nichts hat ist es sicher einfacher mit dem Finger auf andere zu zeigen um von den eigenen Problemen abzulenken (Vorsicht Annahme). So verhasst kann doch kein Mensch sein. Jemand schrieb mal das Davos da ist wo sie hingehören (Tabellenkeller) und sicher nicht Tabellennachbarn von Ambri. Wie es ausschaut sind sie nicht mehr Nachbarn sondern besser.
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  • Kommentar von Hans Anreiner  (Hans.Anreiner)
    Ich verfolge zur Zeit die Hockeyliga nicht besonders, aber was ins Auge sticht, sind die ungewohnten Leibchen, welche ich Farblich nie zum HCD zuordnen würde. Komisch fürs Auge.
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    1. Antwort von Daniel Hüppin  (Daniel Hüppin)
      @Hans Anrainer: Die grüne Farbe, auf die Sie wohl anspielen, ist auch nicht die übliche Farbe des HCD. Gestern spielte der HCD in grün für seinen Charity-Partner Greenhope, einer Schweizer Stiftung, die seit 2011 Events organisiert, um krebskranken Kindern und ihren Familien etwas Ablenkung und einige glückliche und unbeschwerte Momente zu ermöglichen. Die Trikots, die die Spieler im Meisterschaftsspiel gegen Ambri-Piotta trugen, wurden zugunsten der Stiftung versteigert.
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    2. Antwort von Marco Brunner  (Gaistli)
      Danke Herr Hüpplin für die Info. Da kann man dem HCD nur gratulieren. Super Sache. Grüsse eines SCB Fan. :)
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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Das Spitzenteam (hahahaha) aus Davos schlägt Ambrí mit hängen und würgen, glücklich. Vielleicht war das der Auftakt zur Aufholjagd von Wohlwends Truppe und bald grüssen sie von der Spitze. Ist ja Spenglercup Woche und da sollte schon etwas drin liegen. .....träumen dsrf man ja....
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    1. Antwort von Benjamin Müller  (benimueller)
      Muss schmerzhaft sein, ihr Ambrí gegen den verhassten HCD verlieren zu sehen..... ;-)
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    2. Antwort von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
      Schluchz,..nein tut nicht weh, gehört zum Sport, Sieg & Niederlage. Ich kenne keinen Hass, ist Sport. Wer das Wort Hass im Sport in den Mund nimmt @Moser & Müller) hat ein Problem im Kopf.
      Wir in Ambrí (gehe da seit vielen Jahren hin) wissen wo wir her kommen, wissen wo die Grenzen liegen, Identifikation und Leidenschaft. Nicht so wie andere Clubs wie z.B. Davos, da gehst du als Spieler hin weil du mehr Geld bekommst. Die Zeiten sind für Davos nun wohl vorbei, Grenzen akzeptieren.
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