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Jalonen beim SCB entlassen
Aus sportaktuell vom 28.01.2020.
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Hans Kossmann übernimmt Kari Jalonen beim SC Bern entlassen

Der SC Bern reagiert auf die sportliche Talfahrt und entlässt Trainer Kari Jalonen. Hans Kossmann steht neu an der Bande beim Meister.

Der SC Bern hat Trainer Kari Jalonen per sofort freigestellt. Der Finne, der die Berner zu zwei Meistertiteln führte, wird durch Hans Kossmann ersetzt. Der schweizerisch-kanadische Doppelbürger war bereits von 2009 bis 2011 beim SCB tätig, damals als Assistent von Larry Huras, unter dessen Leitung die Berner 2010 Schweizer Meister wurden.

Kari hat bewiesen, wie man Meister wird. Leider konnte er aber nicht beweisen, wie man aus einer Krise kommt.
Autor: Marc LüthiCEO SC Bern

Kossmann wird vorerst mit einem Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison ausgestattet. Lars Leuenberger, Berns Meistertrainer von 2016, wird sein Assistent.

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Video-News: Der SCB trennt sich von Jalonen
Aus Sport-Clip vom 28.01.2020.
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SCB bangt um Playoff-Teilnahme

Der SCB reagiert damit auf die sportliche Talfahrt, die seit Beginn der Saison anhält. 10 Runden vor dem Ende der Qualifikation liegt der amtierende Meister auf Rang 9 – und damit nicht auf einem Playoff-Platz. In den letzten 10 Spielen ging Bern in 6 Fällen als Verlierer vom Eis, zuletzt 2 Mal in Serie.

«Kari hat bewiesen, wie man Meister wird. Leider konnte er aber nicht beweisen, wie man aus einer Krise kommt», begründete SCB-CEO Marc Lüthi die Trainerentlassung.

Vertrag vorzeitig verlängert

Mit Jalonen wurde Bern zuletzt dreimal in Folge Quali-Sieger sowie Meister 2017 und 2019. Erst im vergangenen Oktober hatte der SCB den Vertrag mit dem Finnen vorzeitig bis 2021 verlängert. «Zu diesem Zeitpunkt war es das richtige Signal. Mit einem Mann, der so grosse Verdienste hat wie Kari geht man anders um als mit einem, der nichts erreicht hat», stellt Lüthi klar.

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Marc Lüthi: «Kossmann soll uns in die Playoffs führen»
Aus Sport-Clip vom 28.01.2020.
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Sendebezug: SRF zwei, sportpanorama, 26.01.2020, 18:30 Uhr

24 Kommentare

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  • Kommentar von Erich Bucher  (Farbenfroh)
    Mit Kari Jalonen geht dem Schweizer Eishockey ein international anerkannter Fachmann verloren. Er hat versucht, den SCB auch auf die internationale Bühne zu hiessen. Das wollte nicht jeder Trainer. Aber es tut den CH-Eishockey nur gut. Ich wünsche Kari Jalonen alles gut.
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  • Kommentar von Franco Caroselli  (FrancoCaroselli)
    Ist Jalonen das Problem? War es Schlegel, der heute in Lugano glänzt?
    Der Wurm steckt wo anders.
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    1. Antwort von Felice Limacher  (Felimas)
      Ja wo steckt denn der Wurm nach ihrer Ansicht beim SCB, Herr Caroselli ?
      Nur etwas andeuten ist nicht wirklich konstruktiv. Ihre Meinung intressiert mich ...
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    2. Antwort von Franco Caroselli  (FrancoCaroselli)
      Bubi einfach Herr Limacher! Im Team.
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    3. Antwort von Felice Limacher  (Felimas)
      Und was genau stimmt nach ihrer Meinung nicht im Team? Jetzt seien Sie nicht so zurückhaltend ... stehen Sie zu Ihrer Meinung, auch wenn es solche gibt die das nicht so sehen ...
      Es ist garantiert bereichernd eine Meinung mehr zu kennen ...
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    4. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Herr Caroselli will sich nicht auf die Äste rauslassen, ich tu es. Das Team ist satt und selbstgenügsam in die Saison gestartet. Schlegel, der jetzt gute Leistungen zeigt, wurde gleich verheizt. Die Verteidigung ist ungenügend, allen voran Andersson und Blum. Untersander kommt nach seiner Hirnerschütterung nicht in die Gänge. In der Offensive sieht es ähnlich aus. Nur Arcobello liefert. Bern ist platt und ohne Selbstvertrauen. Mal sehen ob Kossmann dem müden Bären Leben einhauchen kann.
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    5. Antwort von Franco Caroselli  (FrancoCaroselli)
      Vielen Dank für die Unterstützung
      Herr Gebauer, so ist es. Sorry, manchmal arbeite ich doch dazwischen, dass Antworten nicht sofort kommen.
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  • Kommentar von Urs Sahli  (sahliu)
    Herr Lüthi sind Sie noch glaubwürdig und somit tragbar für den SCB? Wenn ich Ihre heutigen Aussagen im Bund lesen, ist meine Antwort NEIN! Vor kurzem sprachen Sie noch vom pomadigen Verhalten der Spieler. Da kann auch der beste Trainer nichts ändern. Wie wäre es, den Spielern zu sagen eure dicken Gagen werden erst wieder ausbezahlt, wenn wir definitiv über dem Strich sind. Diese verwöhnten sog. Cracks wissen nicht, was Geldverdienen heisst. Am einfachsten, den Trainer in die Wüste schicken
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    1. Antwort von Kurt Häring  (khg)
      „Diese verwöhnten sog. Cracks wissen nicht, was Geldverdienen heisst.“
      Und die ewig stänkernden Schreiberlinge wissen nicht, wieso diese Cracks mit Eishockey oder Fußball oder Tennis spielen so viel Geld verdienen. Einzig und allein um die Zuschauenden zu unterhalten. Ginge niemand zum Match, wären sie nicht Profis. „Gebt ihnen Brot und Spiele“ hieß es schon bei den Römern.
      Klar, ihr Hobby ist Ihr Beruf. Ob sie aber, alles eingerechnet, viel weniger arbeiten als andere, bezweifle ich.
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    2. Antwort von Lorenzo Ancona  (Lyrikliebhaber)
      Ich bin mir bewusst, dass dies eine beliebte Stellungnahme ist. Über 200 Likes zeigen es.

      Aber: Wie, bitteschön, will man Spielern die "dicken Gagen" nur im Erfolgsfall auszahlen? Das ist Vertragsbruch. Wenn schon, dann muss man streng leistungsdotierte Verträge machen, von Anfang an. Aber es gibt ganz eindeutig keinen Modus, Ende Januar plötzlich zu sagen: Wir verpassen die Playoffs, ihr bekommt kein Geld.

      Alles andere ist auf gut berndeutsch: töipele.
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    3. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      @Urs Sahli - Naja, ML ist schon ein paar "Tage" beim SCB und hat - abgesehen von ein paar Titeln - auf einigen Gebieten ausserhalb des Eises den einen oder anderen Leistungsnachweis erbracht. Ihm gleich die "Glaubwürdigkeit" ab zu sprechen, weil er in einer Schrottsaison suboptimal agiert, reagiert und kommuniziert, ist masslos übertrieben.... ;-))
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