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Lakers überraschen Lions Bern lässt im Derby erneut Federn

Der Leader verliert nach Verlängerung gegen die SCL Tigers. Am Strich schliesst Lugano zu Servette auf.

  • Das Leaderduo der National League gibt Punkte ab. Bern verliert gegen die SCL Tigers (2:3 n.V.), Zug gegen Ambri (3:4 n.V.)
  • Rapperswil siegt gegen die ZSC Lions 4:1 und nimmt langsam Davos ins Visier, das gegen Lugano chancenlos bleibt (0:4).
  • Lausanne sammelt wichtige Punkte im Kampf um einen Playoff-Platz (5:2 gegen Biel).
  • Freiburg beweist gegen Genf grosse Moral.

Bern - Langnau 2:3 n.V.

Der Leader erleidet im 5. Derby der Saison gegen die SCL Tigers einen Rückschlag. Dank des Overtime-Treffers von Eero Elo entführten die Emmentaler bereits zum 2. Mal in der laufenden Spielzeit Punkte aus der Berner Arena. Elos finnischer Landsmann Harri Pesonen war an allen Treffern der Tigers beteiligt. Im 3. Drittel gelang ihm mit seinem 2. persönlichen Tor das 2:2 (48.). Bern, das das Mitteldrittel trotz mehreren Strafen dominiert hatte, wurde um den Lohn der Wende vom 0:1 zum 2:1 gebracht.

Legende: Video Elos Gamewinner gegen Bern abspielen. Laufzeit 00:18 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 01.02.2019.

Rapperswil - ZSC Lions 4:1

Die Rapperswil-Jona Lakers entschädigen ihre Fans momentan für die Entbehrungen der letzten Monate. Gegen die ZSC Lions siegten die St. Galler zum 3. Mal in den letzten 4 Partien vor heimischem Publikum. Die frühe Führung der Zürcher durch Roger Karrer (5.) glich Jan Mosimann noch vor der ersten Sirene aus (19.). Kevin Clarks Powerplaytreffer in der 27. Minute brachte die Lakers dann auf die Siegesstrasse. Die Gäste verzeichneten in der Folge zwar mehr Schüsse auf das Tor von Melvin Nyffeler, blieben aber weitgehend zahnlos im Abschluss. Unter Arno Del Curto verloren sie erstmals zwei Partien in Folge.

Lugano - Davos 4:0

Nach dem deutlichen Sieg am letzten Sonntag gegen die SCL Tigers ist der HC Davos wieder auf dem harten Boden der Realität gelandet. Und die lautet in der National League: zweitletzter Platz und neu auch Schiessbude der Liga. Beim 0:4 gegen Lugano kassierte das Team von Harijs Witolinsch die Gegentreffer 128, 129, 130 und 131 in dieser Spielzeit. Luca Fazzini (3.) und Dario Bürgler (7.) lenkten das Geschehen früh in die für die Tessiner gewünschten Bahnen, Stefan Ulmer und noch einmal Bürgler sorgten im Schlussdrittel für die Entscheidung (46.).

Lausanne - Biel 5:2

Lausanne nutzt die Gunst der Stunde und schliesst nach Punkten zu Biel auf. Im Direktduell gegen die Seeländer sah es zunächst aber gar nicht nach einem Sieg aus: Nach 0:2-Rückstand drehten die Waadtländer vehement auf und schafften die spektakuläre Wende. Im starken Kollektiv (5 unterschiedliche Torschützen) stachen Cory Emmerton und Mika Partanen mit je 2 persönlichen Skorerpunkten heraus.

Lausanne holt Barbero

Lausanne hat den Verteidiger Simon Barbero verpflichtet. Der 25-jährige Franzose mit Schweizer Lizenz wechselt von Swiss-League-Klub Olten zu den Waadtländern. In dieser Saison kommt Barbero in 31 Spielen auf 10 Skorerpunkte.

Ambri - Zug 4:3 n.V.

Dominik Kubalik war für Ambri einmal mehr spielentscheidend. Der Tscheche sicherte seinen Farben in der letzten Minute der Verlängerung den verdienten Sieg. Zug hatte in der Valascia dreimal ausgeglichen. Dies, obwohl die zahlreichen Unterbrüche wegen Strafen kaum Spielfluss zuliessen. Nach dem 3:3 durch Zugs Topskorer Lino Martschini, der seinen 18. Saisontreffer erzielte, war Ambri nah am Sieg nach regulärer Spielzeit, sündigte aber im Abschluss.

Sendebezug: SRF zwei, eishockeyaktuell, 29.01.2019, 22:15 Uhr

2 Kommentare

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  • Kommentar von Marc Nager  (Marc Nager)
    Der ZSC ist unter Del Curto noch kein bisschen vorwärts gekommen. Der Arno hätte sich besser mal eine Auszeit gegönnt nach dem debakulösen Saisonstart mit seinen Davosern. Für mich gehört Del Curto einfach nach Davos. Der neue Trainer, Harijs Witolinsch, bringt ja auch nichts besseres zustande. Es ist bei Davos eindeutig der zu schwache Kader und die Lindbäck-Panne, die dazu führen, wo sie zur Zeit stehen. Sich einen solch schwachen Goalie zu holen, das darf nicht passieren.
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  • Kommentar von Jannick Eggenberger  (egge)
    Finde es schön das in dieser Runde, die schlechtere platzierte Mannschaft gewonnen hat, ausser bei Lugano/Davos.
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