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Langnau verpasst Playoffs Freiburg jubelt doch noch – Bern wieder unter dem Strich

  • Freiburg schlägt Zug 2:1 n.P., verpasst die vorzeitige Playoff-Qualifikation aber.
  • Bern taucht in Davos (2:4) und fällt wieder unter den Strich.
  • Lausanne schickt Langnau in die Platzierungsrunde und hat 2 Runden vor Schluss 6 Punkte Vorsprung auf Rang 9.

Nach 48 von 50 absolvierten Runden steht fest: Vom Quartett Lausanne, Freiburg, Lugano und Bern muss noch ein Team über die Klinge springen. Die besten Karten im Playoff-Rennen haben die beiden Mannschaften aus der Romandie. Lugano und Bern kämpfen wohl im Fernduell um das letzte Ticket. Rein rechnerisch ist es aber noch möglich, dass alle 4 Teams am Ende mit 72 Punkten dastehen (siehe Box).

Die Lage am Strich nach 48 Runden

6.Freiburg121:12972
7.Lausanne132:12572
8.Lugano120:13466
9.Bern128:13966

Freiburg - Zug 2:1 n.P.

Mit einem Sieg in der regulären Spielzeit hätte Fribourg-Gottéron die vorzeitige Playoff-Qualifikation vor eigenem Anhang schaffen können. Doch die Saanestädter nutzten ihre Chancen lange nicht. Immerhin rettete David Desharnais die «Drachen» mit einem Energieanfall 3 Minuten vor der Schlusssirene in die Overtime. Und im Shootout sicherten ebenjener Desharnais und Viktor Stalberg dem Heim-Team den Zusatzpunkt. Am Freitag kann Freiburg in Bern die Playoff-Teilnahme sicherstellen.

Video
Berra: «Wollen die letzten beiden Spiele gewinnen»
Aus Sport-Clip vom 25.02.2020.
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Kriterien bei Punktgleichheit

  • Die höhere Anzahl Punkte aus den direkten Begegnungen. Da gemäss geografischer Einteilung gewisse Teams in der NLA sechsmal in der Qualifikation gegeneinander spielten, gilt folgende Regel bei ungleicher Anzahl von Direktbegegnungen: Es zählen nur vier Matches. Die zwei gemäss Datum ersten Duelle der Saison werden nicht gezählt (die Spielnummer ist dabei ohne Relevanz).
  • Die bessere Tordifferenz aus allen 50 Partien.
  • Die höhere Anzahl der geschossenen Tore aus allen 50 Partien.
  • Besteht nach den vorgenannten drei Kriterien immer noch Punktgleichheit, dann zählt die bessere Tordifferenz aus den Direktbegegnungen der beteiligten Teams.

Davos - Bern 4:2

Drei Tage nach dem 6:0-Sieg gegen Lugano lief bei Meister SCB nur wenig zusammen. So sah sich Coach Hans Kossmann genötigt, bei Spielhälfte ein Timeout zu nehmen. Die Massnahme fruchtete sogleich, Inti Pestoni traf zur 2:1-Führung. HCD-Verteidiger Sven Jung (33.) glich jedoch kurz danach aus. Fabrice Herzog (37.) machte im Powerplay die Wende perfekt. Wie schon beim 1:1 glänzte Rückkehrer Andres Ambühl als Vorbereiter. Mattias Tedenby (54.) machte mit dem 4:2 den Deckel drauf. Der SCB liegt aufgrund der schlechteren Bilanz gegen das punktgleiche Lugano 2 Runden vor Ende der Qualifikation wieder unter dem Strich.

Lausanne - SCL Tigers 3:1

Alexandre Grenier und Cody Almond beendeten die letzten Playoff-Träume der Langnauer nach 56 Minuten mit einem Doppelschlag binnen 46 Sekunden zum 3:1. Lausanne kommt dank dem verdienten Heimsieg auf 72 Punkte und hat 2 Runden vor Schluss 6 Punkte Vorsprung auf Rang 9. Die Waadtländer gastieren noch in Genf und empfangen in der letzten Runde den SCB.

Video
Langnau-Captain Berger über das Verpassen der Playoffs
Aus Sport-Clip vom 25.02.2020.
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Das Schlussprogramm der «Strich-Teams»

Freitag, 28.2.Bern - Freiburg
Lakers - Lugano
Genf - Lausanne
Samstag, 29.2.Freiburg - Genf
Lausanne - Bern
Lugano - Ambri

Sendebezug: SRF zwei, sportaktuell, 25.02.2020, 22:25 Uhr

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17 Kommentare

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  • Kommentar von Francis Waeber  (Francis Waeber)
    Weder die Lakers, noch Ambri werden "Geschenke" verteilen. Lugano hat in gewissem Sinne das "schwierigste" Restprogramm. Bern kann sich nach wie vor nur selber schlagen - wie schon so oft und gestern einmal mehr gesehen. Ich für meinen Teil habe die Titelverteidigung noch längst nicht ab geschrieben. Feuer frei, liebe Disliker.... ;-))
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    1. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Fribourg und Lausanne werden sich gegen den SCB zerreissen. So blutleer, wie der SCB gestern gespielt hat, ist die Flasche endgültig leer. Da Provokateur Mursak noch seine Überintelligenz unter Beweis gestellt hat, fehlt zusätzlich einer der wichtigsten Spieler. Sollte Bern definitiv unter den Strich fallen, wird's nach hinten eng. Plötzlich zeigt sich das Abstiegsgespenst. Alle anderen Teams sind sich den Abstiegskampf gewohnt, Bern nicht.
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  • Kommentar von markus ellenberger  (ELAL)
    Und nach der nächsten Runde hats Bern wieder in den eigenen Händen. Warten wir einfach die 50 Runden ab, und sehen dann wer in den Playoffs sind und wer in den Playouts!
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  • Kommentar von Karl Müller  (KaMü)
    Ich bin überzeugt, dass Gotteron die Play-offs schafft. Dann allerdings wird die Luft draussen sein und nach 4 Spielen ist Feierabend!
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