Zum Inhalt springen
Inhalt

Lugano kantert Freiburg nieder Lions crashen die Lausanne-Party

  • Der ZSC beendet dank dem 5:4-Sieg die 8 Spiele andauernde Siegesserie von Lausanne.
  • Die Heim-Misere der Davoser findet gegen Ambri ihre Fortsetzung.
  • Elvis Merzlikins feiert beim Kantersieg gegen Freiburg seinen 2. Shutout.
  • Biel kassiert in Genf die 3. Niederlage in Serie und wird vom Leaderthron gestossen.
  • Die Lakers vergeben in den Schlussminuten gegen die SCL Tigers ihren ersten Auswärtssieg.
  • Bern übernimmt dank Last-Second-Sieg in Zug die Tabellenspitze.

Lausanne - ZSC 4:5

Die Patinoire de Malley scheint für die Lions ein gutes Pflaster zu sein. Der knappe 5:4-Erfolg war des Meisters 3. Sieg in Serie in Lausanne. Dabei stellte der ZSC die Weichen im Mitteldrittel auf Sieg, als er aus einem 1:2 bis zur 36. Minute durch Tore von Chris Baltisberger, Kevin Klein und Simon Bodenmann ein 4:2 machte. Lausanne kam zwar noch zweimal bis auf einen Treffer ran. Die erste Niederlage nach zuletzt 8 Siegen konnten die Romands aber nicht abwenden.

Legende: Video Die Stimmen zu Lausanne-ZSC Lions abspielen. Laufzeit 00:47 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 23.11.2018.

Davos – Ambri 3:6

Die Heimbilanz des HCD liest sich immer ernüchternder. Im 6-Punkte-Spiel gegen den Tabellennachbarn Ambri setzte es für die Bündner die 9. Niederlage vor eigenem Anhang im 10. Spiel ab. Dabei bewies Davos zwischenzeitlich Moral, als es bis zur 34. Minute einen 0:2-Rückstand wettmachte. Ambris Marco Müller stellte den 2-Tore-Vorsprung mit einer Doublette aber wieder her (39./43.). Auf diesen erneuten Rückschlag fand der HCD keine Antwort mehr. Der Davoser Rückstand auf Ambri beträgt neu 11 Punkte.

Lugano – Freiburg 6:0

Die Tessiner bewiesen gegen Freiburg, dass sie zuhause nur schwer zu bezwingen sind. Im 11. Heimspiel feierte der HCL den bereits 9. Erfolg. Nach etwas mehr als 23 Minuten und 4 Lugano-Treffern war die Partie gelaufen. Die Gäste trugen ihren Teil zur frühen Vorentscheidung bei. Ein fataler Ausflug von Goalie Reto Berra ermöglichte Maxim Lapierre noch vor der ersten Pause das 2:0. Berra seinerseits wurde nach dem 0:4 erlöst und durch Ludovic Waeber ersetzt. Dank dem Sieg zogen die «Bianconeri» nach Verlustpunkten mit Freiburg gleich.

Legende: Video Berras fataler Ausflug führt zum 0:2 abspielen. Laufzeit 00:22 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 23.11.2018.

Genf - Biel 6:1

Mit der 3. Niederlage in Folge wurde der EHC Biel seine Leaderposition los. Genf bestach durch seine Abgeklärtheit vor dem Tor. Hinten machte der starke Keeper Gauthier Descloux die Schotten (fast) dicht. Aus dem disziplinierten McSorley-Kollektiv (nur zwei Bankstrafen) stach zudem Tanner Richard mit zwei Treffern hervor.

Legende: Video Tschantré: «Da muss viel mehr kommen von uns» abspielen. Laufzeit 01:11 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 23.11.2018.

SCL Tigers – Lakers 2:1 n.V.

Das Haareraufen bei den Lakers dürfte in diesen Stunden nicht weniger werden. In Langnau fehlten dem Tabellenschlusslicht nur 113 Sekunden zum ersten Auswärtssieg. Die Chance darauf nahm sich der Aufsteiger mit Strafen jedoch gleich selbst. Eero Elo gelang in der 59. Minute in doppelter Überzahl der Ausgleich. In der Overtime war es dann Samuel Erni, der den SCL Tigers in der 63. Minuten den Zusatzpunkt sicherte. Immerhin können sich die Lakers mit dem ersten Auswärtspunkt trösten.

Wohl Saisonaus für Langnaus Blaser

Yannick Blaser von den SCL Tigers wird in dieser Saison wohl nicht mehr auf das Eis zurückkehren. Der Verteidiger werde rund vier bis sechs Monate ausfallen, teilten die SCL Tigers am Freitag mit. Blaser hatte sich am letzten Wochenende gegen Freiburg ohne gegnerische Einwirkung einen Muskelabriss der Adduktoren zugezogen und wurde umgehend operiert.

Sendebezug: SRF zwei, eishockeyaktuell, 23.11.2018, 22:25 Uhr

5 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.