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National League am Dienstag Ambri schenkt dem HCD wieder 6 Tore ein – Genf bezwingt Gottéron

  • Dank einem überzeugenden 6:2 gegen den HC Davos feiert Ambri-Piotta den 3. Sieg in Folge.
  • In einer mitreissenden Partie gewinnt Genf-Servette zuhause mit 4:3 nach Penaltyschiessen gegen Fribourg-Gottéron.
  • Der SC Bern kassiert derweil eine 0:3-Niederlage in Lausanne.

Ambri-Piotta - Davos 6:2

Der HC Ambri-Piotta schlägt den HC Davos zum 2. Mal innerhalb von 5 Tagen. Nach dem 6:4-Auswärtssieg am Freitag, gabs am Dienstagabend ein 6:2 zuhause. Die Grundlage legten die Leventiner im 1. Drittel mit einem Doppelschlag innert 2 Minuten. Nach dem 1:0 durch Johnny Kneubühler (10.) traf Diego Kostner zum 2:0 in Überzahl (12.). Die Überzahl war nur entstanden, weil die HCD-Coaches beim 1. Gegentreffer ein Offside gesehen haben wollten und zu Unrecht die Coaches-Challenge nahmen. Die Bündner kamen im 1. Drittel zwar postwendend zum Anschlusstreffer durch Magnus Nygren, präsentierten sich in der Defensive aber zu unkonzentriert. Dank dem am Ende klaren 6:2 feierte der HC Ambri-Piotta den 3. Vollerfolg in Folge.

Genf - Freiburg 4:3 n.P.

Vor der Auswärtspartie von Fribourg-Gottéron bei Genf-Servette waren alle Augen auf Julien Sprunger gerichtet. 1 Skorerpunkt und die 651 von Gottéron-Rekordhalter Slawa Bykow wären egalisiert gewesen. Doch anstatt eines neuen Vereinsrekords gab es in Genf ein Spektakelspiel. 3:3 stand es nach 40 Minuten. Im Schlussdrittel belauerten sich die beiden Teams, ohne jedoch zu treffen. In der Verlängerung rettete Genfs Verteidiger Henrik Tömmernes spektakulär auf der Linie und forcierte das Penaltyschiessen. Dort trafen Tömmernes sowie Noah Rod und sicherten den Genfern den Zusatzpunkt. Dank dem 4:3 nach Penaltyschiessen rückt Genf-Servette auf Rang 3 vor.

Video
Tömmernes rettet auf der Linie in der Overtime
Aus Sport-Clip vom 08.12.2020.
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Lausanne - Bern 3:0

Der SC Bern kommt auch unter Mario Kogler nicht in die Gänge und kassierte mit einem 0:3 in Lausanne die 2. Niederlage im 3. Spiel mit dem neuen Trainer an der Bande. Obwohl die Berner vor allem im 1. Drittel mehr fürs Spiel machten, kassierten sie nach 7 Minuten das 0:1 durch Brian Gibbons und übergaben damit dem Heimteam das Spielzepter. Lausanne kam in der Folge auf fast doppelt so viele Abschlüsse. Die logische Konsequenz waren die Treffer 2 und 3 im Schlussdrittel durch Denis Malgin und Cory Conacher. Die Waadtländer übernehmen mit dem 8. Sieg in den letzten 9 Partien die Führung in der National League.

SRF zwei, powerplay, 08.12.2020, 22:15 Uhr;

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Koni Flütsch  (KOMANKO)
    @Gisler
    Der HCD wird noch lange Rekordmeister bleiben. Der Vorsprung auf die nächsten ist immer noch riesig. Und der Untergang ist dies noch nicht, denn die Offensive glänzt und der Captain AA ist immer noch in Topform und dies schon Jahre. Es liegt an der Defensive. Alles andere ist an den Haaren herbei gezogen. Vielleicht wird ja Ambrí Meister!? Das wäre mal was anderes.
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  • Kommentar von Koni Flütsch  (KOMANKO)
    Beim HCD läuft wenig bis nichts zusammen. Enttäuschend. Der Fehler der Coaches leitet die Unsicherheiten ein und führt zu einer defensiv gesehen desolaten Vorstellung. Mit am wenigsten gespielten Spielen die schlechteste Defensive. Offensiv zwar drittbestes Team, aber hinten muss etwas gehen. Natürlich war Ambrí in beiden Spielen gut, aber es darf vom Rekordmeister mehr erwartet werden. Wäre der SCB aktuell nicht auch so schlecht, dann wären die Davoser aktuell mit Abstand das schlechteste Team.
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    1. Antwort von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
      Rekordmeiste...Vergangenheit...Davos ist kein Spitzenteam mehr und wird es wohl kaum wieder werden. Die Zeiten sind vorbei, jedes Imperium geht mal unter.
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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Was soll ich sagen vor ein paar Tagen wurde geschrieben, ein Duell von Tabellennachbarn die keine sind...wie wahr..und es gab ein bereinigte Tabelle nach Pkt Schnitt...tja liebe Experten und Spezialisten, Davos steht da wo es hingehört. Wer immer noch glaubt Davos sei ein Spitzenteam sollte die Realität endlich anerkennen, auch die SRF Journalisten. Zudem 49 Gegentore in 12 Spielen, wahrlich ein Spitzenwert der zu denken gibt. FORZA AMBRÍ
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