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News aus dem Eishockey Davos' Canova nach Check gegen Wetter ein Spiel gesperrt

Jannik Canova.
Legende: Wird ein Spiel gesperrt Jannik Canova. Keystone/Walter Bieri

Spielsperre und Busse gegen HCD-Canova

Jannik Canova vom HC Davos wird Spiel 4 in der Playoff-Viertelfinalserie gegen die Rapperswil-Jona Lakers verpassen. Der Bündner wurde wegen eines Checks gegen den Kopf von Lakers-Topskorer Gian-Marco Wetter am Dienstag für eine Partie gesperrt und mit CHF 1000 gebüsst. Davos spielt nach der jüngsten 0:4-Niederlage am Donnerstag gegen das vorzeitige Saisonende.

Video
Davos' Canova fährt Wetter brutal über den Haufen
Aus Sport-Clip vom 29.03.2022.
abspielen. Laufzeit 43 Sekunden.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (GiJaBra)
    Da wird Grassi für das unabsichtliche umfahren,des Schiri (der im Wegstand) beim Kampf um den Puck, für 4 Spiele gesperrt und hier 1 Sperre. Wie lächerlich ist denn das. Die sind von Sinnen oder ich bin mir sicher, die Zugehörigkeit zum Club hat Auswirkungen auf Sperren. Im Vergleich müsste Canova 8 Spielsperren bekommen, den. Ich glaube Wohlwend hat ihn bewusst auf Wetter angesetzt, war sein erster Einsatz in dem Spiel und eine Sperre tut dem HCD nicht weh.
    1. Antwort von Samuel Nogler  (semi-arid)
      quatsch! Schon vergessen, wie viele Spiele z.B. ein Kevin Miller dazumal gesperrt wurde? - war Sperrerekord in der NLA dazumal, fand diese Sperre dazumal, wie auch die jetzige angemessen. Ein Schiedsrichter umfahren wird übrigens richtigerweise härter sanktioniert als ein gegnerischer Spieler umfahren. Sie, Herr Gisler würden ja am liebsten alle HCD-Spieler pro Saison für 50 Spieler sperren, noch bevor sie überhaupt mit dem Krafttraining angefangen haben.
    2. Antwort von Stefan Zürcher  (Bärner89)
      Ja genau darum wurde Canova gesperrt und Marti nicht wegen der Clubzugehörigkeit das haben sie richtig erkannt bravo Herr Gisler.
  • Kommentar von Michael Peter  (Stoffel)
    Jedesmal dasselbe Problem. Ein Schlüsselspieler vom Gegner wird für lange Zeit bewusst ausser Gefecht gesetzt und der Täter milde bestraft. Schade, dass die Liga dieses verwerfliche strategische Mittel weiterhin indirekt so attraktiv macht. Oder ist es tatsächlich ein juristisches Problem?
    1. Antwort von Samuel Nogler  (semi-arid)
      Quatsch! Ist reiner Zufall. Gefährliche Checks und Verletzungen gehören leider zum Eishockey, es kann immer jeden treffen. "Schlüsselspieler" sind, falls sie überhaupt häufiger verletzt sein sollten als andere - was ich eher nicht denke, nur deshalb anfälliger, weil sie üblicherweise häufiger auf dem Eis stehen als andere.
  • Kommentar von Hans Niggli  (RobinHood38)
    Viel zu tiefe Sperre.