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Karhunen stösst zum SCB
abspielen. Laufzeit 00:26 Minuten.
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News aus der National League Bern verpflichtet finnischen Goalie

Bern reagiert auf die Krise und holt neuen Goalie

Tomi Karhunen wechselt per sofort von den Lahti Pelicans zum Schweizer Meister, wie der SCB mitteilte. Karhunen absolvierte den Grossteil seiner Karriere in Finnland, spielte aber auch schon für die Kunlun Red Stars und Witjas Podolsk in der KHL. Zudem kam er in der Saison 2017/18 zu 3 Einsätzen für Ambri. Sofern die Spielberechtigung rechtzeitig eintrifft, steht Karhunen dem SCB schon am Freitag gegen Davos zur Verfügung. Bern belegt aktuell nur den 10. Platz und scheiterte auch in der Champions League und im Schweizer Cup frühzeitig. Zuletzt konnten auch die beiden Goalies Niklas Schlegel und Pascal Caminada nicht überzeugen – wie etwa beim 1:5 gegen Freiburg.

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Bern verliert auch im Zähringer Derby
Aus sportaktuell vom 23.11.2019.
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7 Kommentare

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  • Kommentar von Martin Gebauer  (Gebi)
    Bei Bern haben sie es immer noch nicht begriffen! Nun soll ein durchschnittlicher Goalie die Probleme beheben. Allerdings liegen die Probleme viel tiefer. Beim SCB hat man sich zu lange im Erfolg gesonnt. Miese Transfers, satte und faule Leistungsträger, die zwar grosse Töne anschlagen, aber nicht liefern. Der Trainer erreicht das Team nicht mehr und das Stadion hat ebenfalls ausgedient. Der SCB hat es verpasst sich frisch zu halten und erntet nun was er verdient.
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  • Kommentar von Hubert Glauser  (hubiswiss)
    Der SCB hat nicht nur ein Goalie Problem. Die Probleme sind vielfältiger. Die anderen Teams haben aufgeholt bzw. den SCB überholt was die Stadioninfrastruktur anbelangt. Sie können nun auch mehr Geld verdienen. Der SCB hat hier den Anschluss verpasst. Er spielt in einem veralteten Stadion, Komfort gleich null. Dazu kommt noch ein Zuschauer Rückgang. Auch das Modell mit dem Betreiben von Restaurants, die den Hockey Betrieb quersubventionieren soll,stösst an seine Grenzen betreffend den Einnahmen
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  • Kommentar von René Kobel  (Reelko)
    Also soooo schlecht sind die Fangquoten nun auch wieder nicht. Aber wenn im offensiven Hockey die Verteidigung dauernd im Schilf steht nützen die besten statistischen Werte nichts.
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