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Zug verstärkt sich namhaft
Aus Sport-Clip vom 01.02.2021.
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News aus der National League Zug verpflichtet Suri, Herzog und Kreis

Suri kehrt zum EVZ zurück

Der EV Zug verstärkt sich für die kommende Saison mit den drei Schweizer Internationalen Reto Suri, Samuel Kreis und Fabrice Herzog. Suri spielte bereits zwischen 2012 und 2019 bei den Zentralschweizern, ehe er zu Lugano wechselte. Der Rückkehrer unterschrieb einen Vertrag bis 2024. Verteidiger Kreis wechselt von Biel zum aktuellen Leader der National League und einigte sich mit den Zugern auf einen Zweijahresvertrag. Auch Stürmer Herzog, der seine Karriere in Zug startete und derzeit in Davos spielt, unterschrieb bis 2023. Den EVZ verlassen werden neben Raphael Diaz auch Verteidiger Tobias Geisser und Stürmer Calvin Thürkauf, die in ihre NHL-Organisationen nach Washington und Columbus zurückkehren.

Cup-Halbfinal Bern vs. Genf neu angesetzt

Die National League hat den Spielplan einmal mehr überarbeitet. Dabei wurde auch das noch ausstehende Cupspiel zwischen Bern und Genf neu terminiert. Der ursprünglich auf den 20. Dezember angesetzt gewesene Halbfinal wird am Sonntag, 7. Februar, nachgeholt. Der Sieger dieses Duells trifft am 28. Februar im Final auf die ZSC Lions.

Liga büsst Bachofner wegen Vortäuschen eines Fouls

Jérôme Bachofner vom EV Zug ist eine Geld-Sanktion in der Höhe von 1600 Franken aufgebrummt worden. Der 24-Jährige büsst, weil er im NL-Meisterschaftsspiel vom 22. Januar gegen die ZSC Lions ein Foul vorgetäuscht hat.

SRF zwei, sportflash, 01.02.21, 20:00 Uhr;

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21 Kommentare

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  • Kommentar von Francis Waeber  (Francis Waeber)
    Wow, ich wusste nicht dass die Club so viele "Finanz- und Personalchefs" haben. Es versteht sich von selber dass extern, durch Mäzene finanzierte Vereine lockerer durch die Corona Krise kommen als eigenfinanzierte wie z.B. Bern. Es sei Ihnen gegönnt, Zitat: *so lange es dauert* (Letitzia Bonaparte). Für die anderen gilt: Augen zu und durch; es kommen auch wieder andere Zeiten.... ;-))
    1. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      ... ich meinte natürlich "die Clubs". Sollte nicht ohne Brille schreiben....;-))
  • Kommentar von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
    @ Limacher: Recht haben sie. Neid ist ein schlechter Begleiter.
    Nur hat der Scb im letzten Final dem Evz die Grenzen aufgezeigt und ist übrigens immer noch amtierender Schweizer Hockey,wenn auch uverdient!
    Auf diesen Evz muss man ganz sicher nicht neidisch sein. Genau so wenig wie auf den Zsc, mit ihrem nicht Hockey Stadion oder auf d
    1. Antwort von Felice Limacher  (Felimas)
      Nun, Herr Merz ... ich habe gelernt die eigene Vereinsbrille auszuziehen und besser keine Be- oder Verurteilungen pro oder kontra eines Clubs zu verfassen. Wie Sie und ich haben auch alle NL-Clubs ihre Vor- und Nachteile, welche sich irgendwie wieder ausgleichen. Kommt hinzu, dass wir besser jeweils bei uns selber, bzw. in diesem Fall bei den jeweilig eigenen Clubs allenfalls kritisieren, bevor wir uns zu weit aus dem Fenster lehnen ... und evtl. sogar noch aus dem Fenster fallen. Autsch !
    2. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      @ Limacher - das mit der "Vereinsbrille" können Sie noch vielen erzählen, nicht nur Bernern. Mitunter wird dies sogar bei Posts unterstellt, welche mit dem eigenen Verein nicht das geringste zu tun haben.... ;-))
    3. Antwort von Christian Rauch  (Stöfi)
      Ja das war ein Ding. Auf den letzten Drücker überhaupt noch die Playoff's geschafft und danach in einen solchen Lauf gekommen - wird aber nicht immer funktionieren. Aber diese Saison ist diese Glück ja nicht notwendig.
      Und was ihre gestrige Aussage betr. Spielerkäufen betrifft so steht der SCB dem ja in nichts nach, war eher Vorreiter und konnte bislang stets über grosse finanz. Mittel verfügen. Kein Wunder ist Herr Lüthi für die Reform, so kann er noch weiterwursteln und wird noch bestärkt.
  • Kommentar von Heinz Schweizer  (Heiri)
    Nur keine Aufregung, die Liga beschließt ja demnächst ein Financial Fairplay einzuführen, oder doch nicht?
    1. Antwort von Christian Rauch  (Stöfi)
      Tia, man kann sich das unten stehende Lohnranking zu Gemüte führen und darüber denken was man möchte.
      Aber Tatsache ist, dass vor allem die wirtschaftlich stärkeren Vereine wie Zug und Zürich bis jetzt viel auf den eigenen Nachwuchs setzen und diesem ehrliche Chancen in der 1. Mannschaft einräumen.
      Dass jetzt genau die Vereinsführung des ZSC gegen die Reform ist, aber diesbezüglich leider wie David gg. Goliath antreten musste, spricht für Weitsichtigkeit in Bezug auf das CH-Eishockey.