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Nur eine Revanche geglückt Freiburg bodigt Bern, HCD weiter im Sturzflug

  • Freiburg (3:0 gegen Bern) gelingt als einzigem Team in den «Back-to-Back-Spielen» die Revanche.
  • Biel (2:4 in Lausanne) und Davos (1:6 gegen Lugano) müssen dagegen auch am Samstag als Verlierer vom Eis.
  • Die SCL Tigers beenden mit einem 6:2 die Heimserie von Genf-Servette.
  • Vom Spitzentrio punktet nur Zug beim 3:2 nach Penaltyschiessen in Ambri.

Freiburg - Bern 3:0

Gottéron hat sich erfolgreich für die 2:6-Schlappe vom Freitag in Bern revanchiert und den «Mutzen» die 4. Saisonniederlage beigefügt. Kilian Mottet, Matthias Rossi und Flavio Schmutz schossen den hochverdienten Sieg mit Toren zwischen der 31. und 36. Minute heraus. Keeper Reto Berra feierte einen Shutout mit 36 Paraden. Für Gottéron war es erst der 2. Sieg gegen Bern aus den letzten 12 Direktduellen in der National League.

Lausanne - Biel 4:2

Leader Biel hat gegen Lausanne die zweite Niederlage innerhalb von 24 Stunden kassiert und muss um den Leaderthron zittern. Wie bereits beim 1:2 am Freitag betrieben die Bieler viel Aufwand und kamen zu zahlreichen Chancen. Doch Lausanne verteidigte sich geschickt und konnte erneut auf einen starken Luca Boltshauser im Tor bauen. Matchwinner war Ronalds Kenins mit einer Doublette in der 50. und 55. Minute.

Davos - Lugano 1:6

Die Situation des HC Davos wird immer düsterer. Nach dem 2:5 am Freitag unterlagen die Bündner Lugano auch zuhause klar und kassierten die 6. Niederlage in Folge. Bereits nach 26 Minuten und Toren von Mauro Jörg, Dario Bürgler und Giovanni Morini führte Lugano vorentscheidend 3:0. Henrik Haapala und Bürgler machten im Schlussdrittel alles klar für die Gäste. Nach Magnus Nygrens Ehrentreffer machte Bürgler kurz vor Schluss seinen Dreierpack perfekt.

Genf - SCL Tigers 2:6

Mit ihrem klaren Sieg haben die Emmentaler den Heimnimbus der Genfer nach 7 erfolgreichen Spielen beendet. Matchwinner im Team von Heinz Ehlers war der Finne Eero Elo, der im Mitteldrittel eine 4:2-Führung herausschoss. Beim 3:2 war Elo gar mit einem Shorthander erfolgreich. Zwei Tore für die Tiger schoss auch Benjamin Neukom, Topskorer Harri Pesonen durfte sich 3 Assists notieren lassen.

Ambri - Zug 2:3 n.P.

In einem unterhaltsamen Gotthard-Derby gewann der EV Zug bei Ambri 3:2 nach Penaltyschiessen. Viktor Stalberg sorgte als 14. Schütze für die Entscheidung. 7 Minuten vor Schluss der regulären Spielzeit hatte Matt D’Agostini die Gastgeber in Unterzahl 2:1 in Führung und scheinbar zum Sieg geschossen. Doch Sven Senteler nach einem Traumzuspiel von Stalberg sorgte für den späten Ausgleich. Stalberg hatte bereits nach 12 Minuten einen groben Patzer von Ambri-Goalie Benjamin Conz bestraft. Fabio Hofer war im Mitteldrittel der Ausgleich zum zwischenzeitlichen 1:1 gelungen.

Legende: Video Conz schnitzert gegen Stalberg abspielen. Laufzeit 00:22 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 27.10.2018.

Sendebezug: SRF 1, sportaktuell, 27.10.2018, 22:55 Uhr

5 Kommentare

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  • Kommentar von Sandro Bitzi (San79)
    Die Person, welche im Spiel Ambri-Zug erwähnt wird, ist nicht Head Coach Dan Tangnes sonders Assistant Coach Stefan Hedlund. Liebes SRF, informiert euch doch bitte richtig, bevor ich über den EV Zug berichtet. Vielen Dank !!! Freundliche Grüsse Bitzi Sandro
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  • Kommentar von Nicolin Uhlmann (Nicolin uhlmann)
    Del Curto ist nicht das Problem. Daswissen und sagenauch die Spieler. Wie auch bei Kloten oder beim FC Basel oder beim FC Zürich ist die Abstimmung der Mannschaft das Problem. Zu viele Wechsel geben nunmal keinen Teamspirit. Da kann man auch ständig junge nachnehmen. Wenn sie nicht bleiben, weil sie anders wo besser vedienen ist das für das Team nicht gut. Das ist vielmehr eine Managementfrage...
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    1. Antwort von Jean-Philippe Ducrey (Jean-Philippe Ducrey)
      Naja, Del Curto ist ja nicht nur Trainer, sondern auch Sportchef und solche "Entscheidungen" gehen nun mal auf seine Kappe. Aber... die Saison ist noch lang und es schadet auch dem doch eher erfolgsverwöhnten Del Curto nicht, sich wieder einmal mit echten Schwierigkeiten auseinandersetzen zu müssen und ein Team auf Vordermann zu bringen. Auch im Kopf, nicht nur spielerisch (Del Curto hat diesbezüglich diverse Vorträge vor Managern gehalten... mal schauen, wie praxisnah diese Theorien waren).
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  • Kommentar von Martin Gebauer (Gebi)
    Ob Del Curto die mögliche Niederlage gegen Rappi überlebt? Wenn der HCD verliert ist er letzter. Nichts spricht mehr für den HCD. Der EHC Kloten konnte seinen freien Fall nicht aufhalten. Davos ist in einer ähnlichen Abwärtsspirale. Aber vielleicht geschieht ja noch ein Wunder.
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    1. Antwort von Peter Decurtins (Peter Decurtins)
      arno hat, obwohl er extrem viel positives für den club getan hat, mit der entscheidung einen *externen* keeper zu engagieren, sich selbst - nach aussagen die internen jungen zu fördern - disqualifiziert
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