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Freiburg - Lausanne
Aus Sport-Clip vom 11.01.2020.
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Round-up National League Freiburg mit Big Point – EVZ mit Revanche

  • Freiburg schlägt Lausanne dank 2 Mottet-Toren 3:1.
  • Zug und Davos feiern Heimsiege. Ambri taucht gegen die Lakers.
  • Der SCB ringt Genf nieder und bleibt über dem Strich.

Freiburg - Lausanne 3:1

Der HC Fribourg-Gottéron hat gegen Lausanne einen wichtigen Heimsieg im Playoff-Kampf gefeiert. Mann des Spiels war Topskorer Killian Mottet. Der 28-Jährige erzielte das 1:1 bei Spielhälfte nach einem Solo über das halbe Eisfeld. In der 36. Minute staubte er zur Führung ab. Es war der 12. NL-Doppelpack für Mottet. Andrej Bykow traf 2 Sekunden vor dem Ende noch ins verwaiste Tor. Freiburg überholt in der Tabelle Lugano und liegt neu auf Rang 9. Der Rückstand auf Platz 8 beträgt 3 Punkte.

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Mottet trifft nach Solo über das halbe Eisfeld
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Die Lage am Strich

7.SCL Tigers3484:9948
8.Bern3694:10648
9.Freiburg3480:8945
10.Lugano3589:10243
11.Ambri-Piotta3585:10142

Zug - Biel 4:3

Der EV Zug hat sich für die dramatische Niederlage am Freitag (5:6 n.V.) in Biel revanchiert. Die Zentralschweizer zwangen in einer erneut engen Partie das Glück auf ihre Seite. 80 Sekunden nach dem Shorthander durch David Ullström (51.) traf Sven Senteler im selben Powerplay zum 3:2. Es dauerte allerdings einige Minuten, bis der Treffer zählte. Zunächst wurde per Video überprüft, ob der Puck wirklich drin war. Danach nahm Biels Coach Antti Törmänen die Coaches Challenge wegen einer angeblichen Offside-Position – ohne Erfolg. Die daraus folgende Strafe nutzte Erik Thorell (54.) prompt zur Entscheidung. Das beste Powerplay der Liga schlug in der Person von Damien Brunner (56.) zwar noch einmal zu. Zug brachte den Sieg aber ins Trockene und ist neuer Leader.

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Die entscheidende Phase bei Zug - Biel
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Das Gedränge an der Spitze

1.Zug34111:9265
2.Genf
36100:8265
3.ZSC
36118:8965
4.Davos34111:9464

Davos - Lugano 5:1

Der HC Davos ist weiter im Hoch. Die Bündner punkteten gegen Lugano zum 7. Mal in Folge (6 Siege in den letzten 7 Spielen) und liegen nur einen Zähler hinter dem Spitzentrio zurück. Luca Hischier (5.) schoss das Team von Coach Christian Wohlwend früh in Front. Der Ausgleichstreffer der Gäste fiel durch Linus Klasen (17.) in doppelter numerischer Überzahl. Besonders ärgerlich für die Tessiner war der 3. Gegentreffer, dem ein Wechselfehler vorangegangen war. Andres Ambühl, der bereits das 2:1 erzielt hatte, schaltete am schnellsten und bediente Fabrice Herzog. Von diesem Doppelschlag (21./25.) erholte sich Lugano, das unter dem Strich bleibt, nicht mehr. Tino Kessler und Aaron Palushaj setzten in den Schlussminuten noch einen drauf.

Ambri - Lakers 2:5

Ambri hat die 4. Niederlage in diesem Jahr kassiert. Gegen das Schlusslicht aus Rapperswil-Jona lagen die Leventiner schon nach dem Startdrittel 0:2 in Rückstand. Zwei Powerplaytore durch Scottie Upshall (24.) und Dominic Zwerger (38.) brachten das Heim-Team zweimal bis auf ein Tor heran. Der Treffer von Corsin Casutt (43.) zum 2:4 band die Tessiner jedoch endgültig zurück.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Erstaunlich wie diese Wurst und Brot Manschaft Davos vorne immer noch mit mischt. Aus meiner Sicht klar über ihren normalen Möglichkeiten. Manschatft macimal eher Mittelmass vom Kader. Denke aber dass in der ersten Play off Runde dann die Limiten aufgezeigt werden. Warten wir es mal ab.
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    1. Antwort von Fabian Meier  (FabianMeier96)
      von den einzelspielern gesehen (mal die ausländer ausgenommen) hat davos sicherlich nicht die besten einzelspieler, jedoch ist hier ein team am werk, welches topmotiviert ist und diese einstellung auch klar vom trainergespann ausgeht. hier wurde in davos über den sommer sehr gute arbeit geleistet, welche sich nun auszahlt! diese dynamik lässt sich womöglich nicht so einfach stoppen, dann ist in den playoffs wieder vieles möglich. denn da gelten andere gesetze.
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    2. Antwort von Daniel Hüppin  (Daniel Hüppin)
      @Stefan Gisler: Es ist schon frustrierend, wenn es der am meisten verhassten Mannschaft so viel besser läuft, als man es gerne hätte, gell? Der Spengler Cup gab Ihnen noch so gute Gelegenheit, dem HCD-Hass zu frönen. Und jetzt läufts dieser "Wurst-und-Brot"-Mannschaft wieder wie verhext gut, schon verflixt! Aber das Untergangsszenario für die Playoffs mussten Sie unbedingt noch loswerden. Mal schauen, was Sie als Prophet taugen, vielleicht reichts dann halt wirklich nur noch für Wurst und Brot.
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