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Round-up Playoff-Viertelfinals Genf nutzt ersten Matchpuck gegen Gottéron

Freiburg - Genf 0:5

Genf-Servette hat sich erstmals seit 2016 wieder für die Playoff-Halbfinals qualifiziert – wie vor 5 Jahren setzten sich die Genfer in den Viertelfinals gegen Fribourg-Gottéron durch. Genf nutzte im Auswärtsspiel in Freiburg den ersten Matchpuck und siegte mit 5:0. Wegweisend war dabei das 2:0 durch Mathieu Vouillamoz 10 Sekunden vor der 2. Drittelspause. Der Genfer Stürmer schloss einen Konter perfekt ab. Damit haben die Freiburger, die in der Schlussphase 3 kleine Strafen und 3 weitere Tore kassierten, auch die vierte Playoff-Begegnung seit 1997 gegen die Genfer verloren. Für Marc Abplanalp endete nach 717 Spielen im Freiburg-Dress eine beeindruckende Karriere.

Lausanne - ZSC Lions 5:2

Die ZSC Lions haben den ersten Matchpuck gegen Lausanne nicht nutzen können. Die Zürcher waren beim Gastspiel zwar zwei Mal in Führung gegangen, unterlagen aber letztlich 2:5. Die Waadtländer sorgten vor und nach der 2. Drittelspause für die Wende. Rückkehrer Denis Malgin nutzte eine Überzahl-Situation und glich 39 Sekunden vor der Sirene zum 2:2 aus. 31 Sekunden nach Wiederanpfiff schoss Christoph Bertschy das Heimteam erstmals in Front. Diesen Vorsprung gab Lausanne nicht mehr aus der Hand und verkürzte in der Serie auf 2:3. ZSC-Topskorer Sven Andrighetto musste in der Schlussphase nach einem Check gegen den Kopf von Chris Hudon vorzeitig unter die Dusche.

Zug - Bern 5:2

Der EVZ ist in der Viertelfinal-Serie gegen Bern dank einem 5:2-Heimsieg wieder mit 3:2 in Führung gegangen. Die Zentralschweizer starteten fulminant und führten bereits nach 7 Minuten und Toren von Livio Stadler und Dario Simion mit 2:0. Zwar kamen die Berner noch im Startdrittel dank einem Powerplay-Treffer von Cory Conacher heran, doch der EVZ machte mit zwei weiteren Treffern im Mitteldrittel alles klar. Mehr als der sehenswerte 2. Treffer durch Thierry Bader gelang den «Mutzen» nicht. Damit kann Quali-Sieger EVZ mit einem Sieg am Freitag den Halbfinal-Einzug perfekt machen.

SRF zwei/info, sportlive, 21.4.2021, 19:45 Uhr;

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29 Kommentare

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  • Kommentar von Christoph Heierli  (help)
    Lustig...wenn der eigene bevorzugte Spieler hässliche Fouls begeht, ist es "dumm gelaufen" Wenn es einer der anderen ist, ist es ein dreckiges Riesenfoul. Etwas mehr Sachlichkeit wäre hier sicher am Platze.
    1. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      Noch lustiger ist's wenn Leute "Sachlichkeit" einfordern, welche vor der eigenen Tür wischen sollten.... ;-))
  • Kommentar von Martin Gebauer  (Mäde)
    Lausannes dreckiges Spiel zeigte das erste Mal Wirkung. Andrighetto, der beste Spieler auf Schweizer Eis, verlor die Nerven und rächte sich, was zwar verständlich aber dumm war. Die Serie geht aber wohl im Hallenstadion zu Ende.
    1. Antwort von Christoph Heierli  (help)
      Sie sind sicher ZSC Fan Herr Gebauer.. Nach meiner Vorstellung ist Andrighetto bestimmt nicht der beste Spieler auf Schweizer Eis. Er ist ein verbissener Krampfer, der aber sehr oft auch bis zur Grenze austeilt. Hat man im gestrigen Spiel öfters gesehen.
    2. Antwort von Alexander Gut  ()
      @Christooh Heierli So ein Witz, Andrighetto ist einer der Besten, Kampf hin oder her.
    3. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      @Heierli: MCTavish hat wohl die Devise rausgegeben, dass man gezielt Jagd auf Andrighetto machen soll. Lausanne hat keinen Charakter, das ist ein Dre...team. Der Witz des Abends waren die 2. Minuten gegen Bodenmann. Dieser wird 2x kurz hintereinander irregulär und brutal attackiert und muss dann wegen eines hohen Stocks in die Kühlbox, weil er sich nicht fallen liess sondern das Gleichgewicht halten wollte. Ohne diese Strafe kommt Lausanne nicht zurück ins Spiel und scheidet aus.
    4. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      @Heierli: ich präzisiere, Andrighetto ist der kompletteste Spieler mit Schweizer Lizenz, auf Schweizer Eis.
  • Kommentar von Francis Waeber  (Francis Waeber)
    Ich fürchte die EVZ-Fans freuen sich zu früh. NOCH ist der Bär nicht erlegt.... Das Löwenderby bietet z.Zt. schmutziges Eishockey welches nichts mit "Playoff Härte" zu tun hat. Andrighetto dürfte kaum als einziger Post vom Einzelrichter kriegen. Letzterer muss wohl hüben wie drüben eine Menge Videos durchschauen. Schiris sollten am Freitag durchgreifen und das vor dem Spiel auch so "kommunizieren"...;-))
    1. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      Nachtrag: der verspätete Check gegen Andrighetto nach dem 1:0 ist für mich 2+10. Mindestens....;-))
    2. Antwort von Christoph Heierli  (help)
      Bär.....ich würde sagen Bärchen......
    3. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      @ Heierli - nun, wir werden sehen. Wünsche weiterhin viel Spass....;-))
    4. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      @Waeber: Bin ganz bei ihren. der SCB zeigt Herz, der EVZ hat Geld. Die Retortenmannschaft aus dem Expat-Kanton konnte die Herzen der Schweizer Hockeyherzen noch nie gewinnen. Bern gewinnt zuhause und Zug verliert im siebten Spiel den Faden, die Nerven und die Serie. HOPP SCB!