Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Siege auch für ZSC und Lugano Auch Lakers zu stark für SCB – Zugs Mega-Serie endet in Lausanne

  • Der SC Bern kommt nicht vom Fleck und muss schon zum 4. Mal in Folge als Verlierer vom Eis.
  • Nach 21 Partien mit mindestens je einem Punkt geht der EVZ in Lausanne wieder einmal leer aus.
  • Sowohl die ZSC Lions als auch Lugano drehen ihre Spiele und feiern Siege.

Lakers - Bern 5:2

0 Siege aus den letzten 4 Spielen, 1 Sieg aus den letzten 10 Spielen, 3 Siege aus den letzten 17 Spielen oder 6 Siege aus allen 23 Saisonspielen: Ganz egal, welchen Zeitraum man wählt, die sportliche Bilanz des SC Bern ist mies. Auch am Dienstagabend bei den Lakers gab es für das Tabellenschlusslicht keine Punkte. Zwar glich Calle Andersson nur 32 Sekunden nach Marco Lehmanns Treffer (4.) zum 1:1 aus. Doch auf die Tore von Kevin Clark (19.) und Roman Cervenka (39.) hatten die «Mutzen» keine Antwort parat. In den letzten 4 Minuten fielen noch 3 Tore, der SCB war der Overtime aber nie nahe. Der Rückstand auf Ambri auf Rang 10 beträgt damit noch immer 13 Punkte. Bern hat indes 10 (!) Partien weniger ausgetragen als die Leventiner.

Lausanne - Zug 5:1

In 21 Partien hat der EVZ seit dem 0:4 am 13. November in Genf immer mindestens einen Punkt geholt. Diese eindrückliche Serie fand im Spitzenspiel in Lausanne ein Ende. Die Waadtländer setzten sich gegen den Leader mit 5:1 durch. Dabei war es der EVZ, der durch Carl Klingberg den 1. Treffer der Partie erzielt hatte (18.). Doch Tim Bozon und Brian Gibbons drehten die Partie im Mitteldrittel. Für die endgültige Entscheidung sorgten erneut Bozon mit seinem «Empty Netter» zum 4:1 sowie Christoph Bertschy (59.).

Davos - ZSC Lions 2:5

Der HC Davos wartet auch im 7. Spiel in Folge auf einen Sieg gegen Angstgegner Zürich. Im heimischen Eisstadion verloren die Bündner trotz zweimaliger Führung mit 2:5. Ein Doppelschlag der Lions innert 21 Sekunden durch den zukünftigen Davoser Raphael Prassl und Marco Pedretti (51.) zum 3:2 brachte die Entscheidung. Zuvor hatten Fabrice Herzog per Shorthander nach einem Aussetzer von ZSC-Goalie Ludovic Waeber (5.) und Teemu Turunen (45.) den HCD zweimal in Führung gebracht. Den Schlusspunkt zum 5:2 setzte Sven Andrighetto, der damit im 10. Spiel in Folge skorte.

Freiburg - Lugano 1:2

Fribourg-Gottéron scheint es einfach nicht zu gelingen, die Konzentration bis zum Schluss aufrecht zu halten. Zum 3. Mal in Folge gaben die «Drachen» ein Spiel im Schlussdrittel aus der Hand: Tim Heed (48.) und Dario Bürgler (53.) sorgten für die Wende zugunsten der Gäste aus dem Tessin. Bereits nach 9 Minuten hatte Yannick Herren Freiburg im Powerplay in Führung gebracht. Dank dem 5. Sieg in Folge schafft sich Lugano auf Platz 5 ein kleines Polster nach hinten.

Radio SRF 3, Abendbulletin, 2.2.21, 22:00 Uhr;

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

14 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Felix Burch  (Fritzli)
    Wenn sich Genoni nicht steigert in den Playoffs, dann gute Nacht EVZ. Verstehe sowieso nicht,warum man nicht Hollenstein mehr spielen lässt.Dieser Junge ist top,und sehr solide, hat keine Blackouts wie Genoni, die sind in den letzten drei Spielen zu oft vorgekommen.
  • Kommentar von Patrick Furrer  (Patrick Furrer)
    Das sind halt noch richtige Männer! Nicht so wie die Bubis aus dem Fussball ;)
    1. Antwort von Emil Schönbächler  (E. Schönbächler, Einsiedeln)
      Ich muss Ramon Zenhäusern zitieren. Ihr Kommentar ist biräweich.
    2. Antwort von Franz Huber  (Raffi)
      Der klassische Kommentar von Leuten die selber auch gerne richtige Männer wären, sich mit solchen Kommentaren aber direkt als Bubis outen.
  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Bern wird wohl unter dem Strich bleiben, erstaunlich, gut gibt es kein Absteiger. Davos wurden die Limiten wieder einmal aufgezeigt ist halt doch kein Spitzenteam, 114 Gegentore in 33 Spielen, unterirrdisch, hätten sie den Ambühl nicht, gute Nacht, immer noch ohne Defensives Konzept.
    Niederlage Zug, kleiner Betriebsunfall, werden wohl dank der Strebel Millionen Meister.
    1. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      Dass es keinen Absteiger gibt ist völlig falsch. Wieder einmal profitiert der SCB ohne etwas geleistet zu haben (wie beim Aufstiegsbetrug am grünen Tisch). Der ultraschwache SCB hat in dieser Liga nichts mehr verloren.
    2. Antwort von Koh Nie  (Koni11)
      Finde es schade, dass es keinen Absteiger gibt. Der SCB ist in den 90 er Jahren eh nur am gruenen Tisch aufgestiegen.
      Sportlich gehoeren sie in die Swiss League.
    3. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      @ Gebauer - Sie müssen's ja wissen. @ Koh Nie - Sie erst recht (LOL.... ;-)))
    4. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      @Waeber: Richtig, ich weiss es! Endlich haben sie es begriffen. Lieber spät wie nie.
    5. Antwort von Koh Nie  (Koni11)
      Nach dem freiwilligen Abstieg des EHC Arosa aus der NL A, kam das abschliessende Verdikt der SEHV-Rekurskammer am 7. April 1986, das besagte, dass der Zürcher SC als Zehnter und Letzter der NLA absteigt und dass der SC Bern als Zweiter der NLB den Platz einnimmt, der durch den freiwilligen Rückzug des EHC Arosa frei geworden ist. Bern war in den Aufstiegsspielen an Chur beziehungsweise Renato Tosio gescheitert. Die Rekurskammer schmetterte die Einsprache der Zürcher ab.
    6. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      @ Gebauer - LOL!.... ;-))
    7. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      @ Koh Nie - .... ich wusste nicht dass '86 schon die 90er-Jahre waren. Spicken gilt nicht.... ;-))