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Müller: «60 Minuten lang geht es nur ums Gewinnen»
Aus Sport-Clip vom 30.01.2020.
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Strichduell Ambri gegen Bern Müller: «Steigen hungrig in den Playoff-Fight»

Bern steht bei der Kossmann-Premiere in Ambri ein heisser Tanz bevor. Müller wird seinem Ex-Klub keine Geschenke machen.

10 Partien hat Hans Kossmann Zeit, den SC Bern in der Tabelle über den Strich zu hieven und die Playoffs zu erreichen. Die Feuertaufe des «Feuerwehrmanns» hat es gleich in sich: Der SCB gastiert beim Tabellennachbarn in Ambri. Besonders gut kennt die Berner ein Stürmer in den Reihen der Tessiner: Marco Müller durchlief die gesamte Nachwuchsabteilung des SCB und feierte mit den «Mutzen» zwei Meistertitel.

Situation am Strich

TeamSpielePunkte
7. Lugano
4464
8. Freiburg
4258



9. Bern
43
57
10. Langnau
4357
11. Ambri
4455

Auf Geschenke des 26-Jährigen darf der SCB freilich nicht hoffen. «Während 60 Minuten geht es nur ums Gewinnen», betont Müller. Er freue sich auf einen «riesigen Playoff-Fight», bei dem man vor heimischem Anhang hungrig aus der Kabine kommen wolle. Er weiss, wie man gegen den SCB trifft: In der 15. Runde traf Müller zum zwischenzeitlichen 1:1, ehe die «Biancoblu» noch 2:5 verloren. Nun ist man in der Valascia heiss auf Revanche.

6 Kommentare

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  • Kommentar von Adrian Flükiger  (Ädu)
    Auf Müllersche Geschenke ist der SCB nicht angewiesen!
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  • Kommentar von Michael Peter  (Stoffel)
    Müller ist ein gutes Beispiel dafür, was beim SCB schief läuft. Man holt alte und verbrauchte Spieler wie Bieber oder Sciaroni nach Bern und kann den eigenen Nachwuchs wie Müller, Kreis oder Hischier nicht halten. Das Resultat ist eine Mannschaft mit viel Erfahrung, aber ohne Elan und Entwicklungspotential. So wird das nichts mit den Playoffs. Aber mit hoher Wahrscheinlichkeit wird ein ehemaliger SCB Junior in diesem Jahr die Trophäe in die Höhe stemmen.
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  • Kommentar von Martin Gebauer  (Gebi)
    Der Kader des SCB ist nicht gut genug um Erfolg zu haben. Sven Leuenberger hatte den SCB mit klugen Transfers stark gemacht. Was nachher kam, ist nicht zu gebrauchen (z.B. Pestoni, Sciaroni). Als Kossmann zum ZSC kam, traf er auf ein Team mit grossem Potential, dessen Trainer erfolglos waren. Beim SCB ist es umgekehrt, ein starker Trainer und ein schlecht zusammengestelltes Team, dass nicht (mehr) taugt. Wenn Kossmann den Ligaerhalt schafft, ist das als Erfolg zu werten.
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    1. Antwort von Mark Altheer  (Mark_Altheer)
      Dieses "untaugliche" Team hat letzte Saison noch den Titel geholt. Es kann ja nicht sein dass jetzt alles schlecht ist. Ich denke nicht dass es daran liegt. Viel eher liegt es am Abgang von Genoni und der Erfolgs-Sättigung einiger Spieler.
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    2. Antwort von Patrick Salonen  (Patrick Salonen)
      @Gebauer, hat sich der FCZ ins Mittelmass verabschiedet, dass Sie neuerdings soviel Zeit für den SCB aufwenden?
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    3. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      @Salonen: Ich gebe es zu, meine Schadenfreude ist gross. Das arrogante Gedöns der YB und SCB "Fans" ist ja auch nicht zum aushalten. Aber was soll man von Modefans auch sonst erwarten.
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