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Legende: Video Davos - Zug abspielen. Laufzeit 05:00 Minuten.
Aus sportpanorama vom 09.12.2018.
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Trotz Hattrick von Marc Wieser Davos bleibt unter Riesen sieglos

  • Nach einem 2:0 zuhause am Samstag gewinnt Zug auch das 2. Aufeinandertreffen mit Davos auswärts mit 4:3.
  • Der HCD bleibt damit auch im 4. Spiel unter dem neuen Trainer Michel Riesen sieglos. Marc Wiesers Hattrick bleibt ohne Wert.
  • Zugunsten einer Krebsstiftung traten beide Teams in Trikots mit ungewohnten Grüntönen an.

Am Ende wurde es noch einmal ganz eng. Nach dem 4:1 von Zugs Reto Suri in Unterzahl in der 47. Minute schien die Partie entschieden. Doch Marc Wieser brachte den HCD mit seinen Toren Nummer 2 und 3 des Tages noch einmal heran und sorgte für eine heisse Schlussphase.

In der letzten Minute hatten die Davoser nach 2 Ausschlüssen gegen Zug gar noch die Gelegenheit, den Ausgleich mit 6 gegen 3 Feldspieler zu erzwingen. Die Gäste konnten den knappen Vorsprung aber über die Zeit retten.

Routinier und Newcomer erfolgreich

Die Zuger waren in der 7. Minute durch einen abgelenkten Schuss von Thomas Thiry in Führung gegangen. Das 2:0 durch Fabian Schnyder (31.) und das 3:1 durch Yannick Zehnder (35.) schossen Spieler der 4. Zuger Linie. Letzterer traf im Powerplay, nachdem die Gäste zuvor während der gleichen Davoser Strafe das 1:2 durch Wieser erhalten hatten.

Somit bleiben die Landwassertaler, die wie Zug in ungewohnt grünen Trikots angetreten waren, auch im 4. Spiel unter Interimstrainer Michel Riesen sieglos. Für den HCD war es die 10. Heimniederlage in Folge. Zug hingegen kam zum 6. Erfolg aus den letzten 7 Spielen und stiess in der Tabelle auf Platz 2 vor.

Sendebezug: SRF zwei, «sportpanorama», 9.12.2018, 18:30 Uhr.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Daniel Hüppin (Daniel Hüppin)
    So, vor dem nächsten Spiel, kann man beim HCD jetzt endlich Nägel mit Köpfen machen, was die Trainerfrage angeht. Dann ist dann hoffentlich die Nachfolge von Arno Del Curto wirklich geregelt, zumindest für diese Saison. Und dieser Nachfolger von ADC muss wohl vor allem beim Selbstvertrauen der Spieler den Hebel ansetzen.
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    1. Antwort von Martin Gebauer (Gebi)
      Der HCD braucht keinen Trainer, Riesen kann das bestens bis zum Saisonende machen. Was der HCD endlich braucht ist ein knallharter Sportchef. Einer, der dem Davoser Filz trotzt, sogenannte "Leistungsträger" rausschmeisst und langfristig etwas Gesundes aufbaut. Vermutlich wäre der Abstieg für Davos besser, so könnte man voll auf die Karte Nachwuchs setzen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder durchstarten. Schlussendlich war ADC für den HCD Fluch und Segen gleichzeitig.
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    2. Antwort von Daniel Hüppin (Daniel Hüppin)
      @Martin Gebauer: Ich sage nicht, dass der definitive Nachfolger von ADC nicht Michel Riesen heissen könnte. Wenn man beim HCD der Meinung ist, Riesen sei der richtige Mann für dieses Amt, warum nicht? Das wäre sicher eine mutige Lösung. Denn Riesen hatte auf dieser Stufe bisher keinerlei Erfahrung als Trainer. Und die bisherigen Resultate sprechen auch noch nicht unbedingt für ihn. Aber vielleicht kann er sich zusammen mit der Mannschaft entwickeln. Fraglich ist nur, ob das der HCD will.
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  • Kommentar von Adrian Flükiger (Ädu)
    Schade, das wird definitiv ein Spengler-Cup den man sich punkto HCD nicht antun muss. Da nützen auch die möglichen Verstärkungen nichts.
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