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Deutschland Cup Schweizer Nati verpasst den Turniersieg gegen Russland

  • Im 3. Spiel am Deutschland Cup in Krefeld verliert die Nati gegen Russland mit 2:4.
  • Nach dem Startdrittel führt die Schweiz noch mit 2:1, dann dreht Russland das Spiel.
  • Damit geht der Turniersieg an die «Sbornaja».

30 Minuten lang zeigte die Schweiz gegen Russland eine starke Leistung. Roger Karrer (12.) mit seinem 1. Nati-Tor und Christoph Bertschy (18.) sorgten für die zu diesem Zeitpunkt verdiente 2:1-Führung bei Spielmitte.

Check mit «Hallo-wach-Effekt»

Dann sorgte ein Check von Fabian Heldner für einen Bruch im Spiel der Nati. Der Schweizer, der für seine Aktion unter die Dusche geschickt wurde, weckte die «Sbornaja» so richtig. Nur 15 Sekunden nach dem Check glich Artjom Semtschjonok zum 2:2 aus.

Video
Heldners Check sorgt für Rauferei
Aus Sport-Clip vom 11.11.2018.
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Im Schlussabschnitt brachte die Schweiz nicht mehr viel zustande. Die beiden Verteidiger Roman Abrosimow (44.) und Dimitri Judin im Powerplay (52.) sorgten für den letztlich verdienten Sieg Russlands.

Die Nati durfte sich am Ende beim Davoser Schlussmann Gilles Senn bedanken, dass das Ergebnis nicht deutlicher ausfiel. Er rettete einige Male spektakulär. Die Schweiz verpasste damit den Sieg am Deutschland Cup und beendet das Turnier auf dem 2. Platz.

Video
Senn hält die Schweiz mit Riesenparade im Spiel
Aus Sport-Clip vom 11.11.2018.
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6 Kommentare

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  • Kommentar von Hanspeter Heeb  (Hanspeter Heeb)
    Das war eine Frage, nicht ein als Frage getarnter Vorwurf an die Schiedsrichter. Wie kann man eine Frage ablehnen? – Aber vielleicht hat jemand doch noch eine Antwort und zwar gemäss Regelung des internationalen Eishockeyverbandes und nicht gemäss NHL. Es muss ja ein schweres Vergehen sein, wenn es mit einer Spielstrafe geandet wird.
    1. Antwort von Adrian Flükiger  (Ädu)
      @Heeb: Es ist nicht nur eine Frage, sondern auch eine gegenteilige Feststellung und die, die muss man ganz klar nicht teilen. Gut möglich aber, dass Sie einer jener sich selbst überschätzenden Experten sind. So gesehen: Ablehnung korrekt!
    2. Antwort von Hanspeter Heeb  (Hanspeter Heeb)
      @Ädu: ich bin ja gerade nicht Experte, irgend eine Regel muss es ja geben, gegen die Heldner verstossen hat und die eine Spieldauerdisziplinarstrafe rechtfertigt.
      In der Zeitlupe konnte ich jetzt immerhin erkennen, dass Heldner ein wenig den Arsch rausgeschoben hat, vielleicht kann dies zu Verletzungen führen?
  • Kommentar von Hanspeter Heeb  (Hanspeter Heeb)
    Kann mir jemand sagen, was am Check unkorrekt war? Ohne Zeitlupe und erhellende Erkärung ist für mich unklar, was das Vergehen war. Bei Heldner ist für mich kaum eine Bewegung erkennbar. Ich hätte das nicht einmal als Check erkannt, sondern als Stürmerfaul. Aber das gibts wohl eher im Fussball.
  • Kommentar von Frédéric-Marc Fluehmann  (Frédéric-Marc Fluehmann)
    War der Berichterstatter Beni-National? "Russland kam mit einem B-Team". Auch die Schweiz hatte kein "A-Team"! Womöglich hatten auch Deutschland und die Slowakei kein "A-Team".