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So präsentiert sich das reich dekoriere Schweizer All-Star-Team
Aus sportflash vom 06.05.2020.
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IIHF legt sich fest Streit und Seger im Schweizer Allzeit-Team

Der Weltverband IIHF legt sich fest, welche Schweizer Spieler aus seiner Sicht zum Allzeit-Team gehören.

Die auf der Website der IIHF publizierte Auswahl ist ein Mix aus den 3 erfolgreichsten Phasen der Nati: den 1920er und 1930er Jahren, den späten 1940er und frühen 1950er Jahre sowie der aktuellen Zeit.

  • Tor: Hans Bänninger. Gewann 4 Bronzemedaillen (Olympia 1948, WM 1950, 1951 und 1953).
  • Verteidigung: Mark Streit und Mathias Seger. Streit setzte sich als erster Schweizer Feldspieler in der NHL durch. Seger nahm an 16 Weltmeisterschaften teil (Rekord).
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Im Februar 2020: Streit und Seger in die Hall of Fame aufgenommen
Aus sportaktuell vom 04.02.2020.
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  • Sturm: Bibi Torriani. Erzielte bei 7 WM-Teilnahmen von 1930 bis 1939 in 49 Partien 55 Tore und ist mit 6 Medaillen Schweizer Rekordhalter (WM: Silber 1935, Bronze 1930, 1937 und 1939. Olympia: Bronze 1928 und 1948). Torriani bildete mit den Brüdern Ferdinand «Pic» und Hans Cattini den «ni-Sturm». Pic Cattini (51 Treffer in 49 WM-Partien) figuriert ebenfalls im Schweizer Allzeit-Team. Hans-Martin Trepp (50 Tore in 29 WM-Spielen und 14 Partien an Olympia) aus der Ära von Goalie Bänninger komplettiert das Sturmtrio.

Bibi Torriani im Jahr 1941.
Legende: Eine der Schweizer Eishockey-Legenden Bibi Torriani im Jahr 1941. Keystone

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5 Kommentare

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  • Kommentar von markus ellenberger  (ELAL)
    Voralem Jörg eberle einer der grössten Eishockeyspieler der Schweiz.
  • Kommentar von Samuel Nogler  (semi-arid)
    Schwierige Wahl, da das Eishockey der Ära mit Torriani, Cattinis, Trepp, Polteras und wie sie alle hiessen doch sehr verschieden war vom heutigen Eishockey. Diese 6 waren sicherlich sehr gute Spieler, trotzdem wäre es wohl besser ein Team, statt ein Block zu definieren. Für Spieler wie Gerber, Tosio, Pavoni, Steinegger, Gianola, M. Plüss, R. Von Arx, Riesen, Jeannin, 2x Jacks, 2x Poltera, H. Cattini, G. Lindemann etc. sollte es doch noch einige Plätze geben, für noch aktive ebenfalls.
    1. Antwort von Christian Stäheli  (Christian Stäheli)
      Ja, Samuel Nogler, gebe ihnen recht. Es passt irgendwie nicht, Hockey Spieler von den 30iger und 40iger Jahren mit denen der Jahrtausendwende zu vergleichen und in denselben Block zu stecken. Wenn schon müsste man das CH-Eishockey in Epochen einteilen und dann gäbe es so Generationenblöcke wie 80iger, 90iger, 00er, etc... darf ich ihre Liste noch ergänzen? Hollenstein sen., J-J. Aeschlimann, Eberle, Lüthi, Howald, Montandon, Kessler, Vrabec, Ton, Salis,,, etc.
    2. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herren Nogler und Stäheli, die Blütezeit des Eishockeys in der Romandie ist Ihnen offenbar entgangen. Da gab es nämlich vor allem Rigolet, Turler und Dubois, welche in den 60-er- und 70-er-Jahren Begeisterung in die Schweizer Stuben brachten, zusammen natürlich mit weiteren Spielern.
    3. Antwort von Christian Stäheli  (Christian Stäheli)
      Sorry, Josef Graf, da bin ich einfach noch zu jung für diese Jahrzehnte.