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Liga-Chef ist skeptisch NHL-Spieler an Olympia 2022 erneut nicht dabei?

Die Rückkehr der Eishockey-Profis aus der NHL zu Olympia bleibt zwei Jahre vor den Winterspielen in Peking fraglich.

Roman Josi im Nati-Dress
Legende: Spielt Roman Josi am Olympia-Turnier 2022? Das bleibt wohl eher zu bezweifeln. Keystone

Nachdem es in der vorigen Woche Gespräche zwischen NHL, Spielergewerkschaft und IIHF gegeben hatte, äusserte sich der stellvertretende Liga-Chef Bill Daly skeptisch und erklärte, Gespräche mit dem Eishockey-Weltverband IIHF seien noch in einem frühen Stadium.

«Zu diesem Zeitpunkt glauben wir, dass das Negative das Positive überwiegt», teilte Daly der Nachrichtenagentur AP am Montag mit. «Wir sind noch nicht dort. Tatsächlich sind wir nicht einmal dicht dran.»

Versicherungsfragen und Reisekosten

Die Spieler aus der NHL hatten vor zwei Jahren beim Olympia-Turnier in Pyeongchang gefehlt, nachdem sie seit 1998 regelmässig an den Winterspielen teilgenommen hatten. Die Liga muss für Olympia eine Spielpause einlegen, geklärt werden müssen dann unter anderem Versicherungsfragen und die Übernahme von Reisekosten.

Viele Profis vor allem aus Europa hätten auch 2018 in Südkorea, wo die Schweiz im Achtelfinal an Deutschland gescheitert war, gern für ihre Länder gespielt.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Lukas Früh  (Lucky Lüku)
    Warum ist die NHL so dickköpfig?
    das wäre ja so wie wenn die Fussball WM ohne Speler der Premier League oder der primera division stattfinden würde.
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    1. Antwort von Hans Meier  (Hansi)
      Nicht ganz, es wäre als ob die WM ohne Spieler der Premier League UND der Primera Division UND der verbleiben drei der top-5 Ligen stattfinden würde. Natürlich hinkt der Vergleich insofern, als dass Olympia im Fussball noch weniger Relevanz hat.
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    2. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, Herr Früh, also nicht Weltmeisterschaften mit Olympischen Spielen, sondern nur die gleichen Anlässe. An den Olympischen Spielen fehlen nämlich auch im Fussball (der Männer) die besten Spieler, weil die Verbände überein gekommen sind, diese Spieler den Vereinen nicht zusätzlich "wegzunehmen". Im Eishockey kommt erschwerend das sportlich "unlogische" oder "seltsame" System mit Regular Season und Play-Offs hinzu.
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  • Kommentar von Hans Peter  (Hanspeter97)
    Naja liegt halt auch daran, dass die Daten des olympischen Turniers ziemlich ungeschickt gewählt sind. Dann kämpfen die Teams nämlich noch voll um die Post Season Plätze. Die Verletzungsgefahr der "grossen" Spieler an einem Turnier ist natürlich auch gegeben und die Teams würden ungern durch einen Einsatz in der Nationalmannschaft ihre Spieler verlieren. Die Liga bzw. der Stanley cup hat einen höheren Stellenwert als das olympische Turnier. Auch für die Spieler selbst.
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  • Kommentar von Christian Stäheli  (Christian Stäheli)
    Die NHL ist schon sehr mächtig. Zu mächtig für den IIHF! Das ist irgendwie tragisch. Doch passt es natürlich zur US-Mentalität der Welt und ihren Verbänden gegenüber. America first!
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