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Nashville verliert erstmals Devils melden sich zurück

Eishockey-Spieler.
Legende: Zum 1. Sieg gekämpft Nico Hischier und die New Jersey Devils feiern den ersten Playoff-Erfolg. Keystone
  • New Jersey feiert gegen Tampa Bay einen 5:2-Heimsieg und verkürzt in der Serie auf 1:2.
  • Nashville verliert gegen Colorado und kassiert im 3. Spiel die 1. Niederlage.
  • Timo Meier trifft beim 8:1-Kantersieg gegen Anaheim und steht mit San Jose vor dem Viertelfinal-Einzug.

Taylor Hall war mit einem Tor und insgesamt drei Skorerpunkten die überragende Figur bei den New Jersey Devils. Stefan Noesen erzielte im Schlussdrittel mit dem 3:2 das siegbringende Tor gegen Tampa Bay.

Nico Hischier (17 Minuten auf dem Eis) blieb ohne Skorerpunkt. Verteidiger Mirco Müller und der vor der Partie vom AHL-Farmteam Binghamton dazu gestossene Freiburger Stürmer Christoph Bertschy waren überzählig.

Schneider für Kinkaid

Dafür trug der ehemalige Ambri-Goalie Cory Schneider (32) mit einer starken Leistung und 34 Paraden seinen Teil zum Heimsieg bei. Für Schneider war es das erste Playoff-Spiel in der NHL seit Mai 2013, als er noch bei den Vancouver Canucks unter Vertrag stand.

Die weiteren Partien in der Nacht auf Dienstag:

  • Colorado-Nashville 5:3 (Serie 1:2): Im 3. Spiel setzte es für Nashville die 1. Niederlage gegen Sven Andrighettos Colorado ab. Mit 3 Treffern im 1. Drittel legte Colorado den Grundstein zum Sieg. Josi lieferte die Vorarbeit zum zwischenzeitlichen 2:4 in der 48. Minute.
  • San Jose-Anaheim 8:1 (Serie 3:0): Die ersten 20 Minuten konnte Anaheim noch mithalten und das Spiel ausgeglichen gestalten (1:1). Doch dann setzte San Jose zu einem Schaulaufen an. Der Schweizer Timo Meier sorgte 24 Sekunden vor dem Ende mit dem 8:1 für den Schlusspunkt. Für den 21-Jährigen war es der 21. Saisontreffer, der erste in den Playoffs.
  • Toronto-Boston 4:2 (Serie 1:2): Die Maple Leafs kamen im 3. Spiel zum 1. Erfolg. Boston konnte die Partie zwar zweimal ausgleichen, doch in der 35. Minute war es Ex-ZSC-Spieler Auston Matthews, der mit seinem 1. Playoff-Treffer die Vorentscheidung herbeiführte. Überragend: Toronto-Goalie Frederik Andersen, der sein Team mit 40 teils spektakulären Paraden im Spiel hielt.

Sendebezug: Radio SRF 3, Nachrichten, 17.04.2018, 07:00 Uhr

5 Kommentare

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  • Kommentar von Steve Blaser (Demise)
    Let's go Avs :D MacKinnon for Hart!
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  • Kommentar von Franz Marti (F Marti Matt)
    Na hoffentlich sind die Dirty Ducks bald draussen...!!
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    1. Antwort von Franz Huber (Raffi)
      Sicher sicher, die schlagen sich im Notfall noch selber mit ihren Unbeherrschtheiten. Und das chronisch, und von ihren sogenannten Teamleadern. Perry möchte noch sein Handicap im Golf verbessern habe ich gehört:-) Dafür dürfte er schon bald reichlich Zeit haben. Rinne musste ja heute raus nach dem 4. Gegentreffer. Obwohl ich nicht fand das er schlecht aussah. Aber es war ein Signal an die Mannschaft das diese auch verstanden hat. Und Saros liess sich dann auch nicht mehr bezwingen.
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    2. Antwort von V. Böhm (vbo)
      Herr Huber: Ich nehme an, Sie haben das Spiel live gesehen. Habe eine Frage: Denken Sie Rinne wurde von den Coaches rausgenommen? Manchmal haben die Torhüter ja auch von sich aus genug.
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    3. Antwort von Franz Huber (Raffi)
      Die Kommentatoren meinten Laviolette habe eine rechte Weile überlegt nach dem 4. bis er die Entscheidung getroffen habe zu wechseln. Gezeigt haben sie im entscheidenden Moment allerdings die jubelnden Fans. Rinne sah man erst wieder als er bereits bei der Türe war. Beim 4. kommt der Puck zu MacKinnon im slot. Der kann sich die Ecke aussuchen. Solche Chancen vergibt der im Moment nur selten. Rinne ohne Chance, wie von mir aus gesehen bei allen 4 Toren. Preds waren bis dahin nicht richtig wach.
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