Der 24-Jährige sagt im Hockey-Blog The Player's Tribune über:
- Seinen Namen: «In Amerika wurde es ziemlich tricky. Denn das deutsche ‹i› wird gleich ausgesprochen wie das englische ‹e›. Aus Reflex sagte ich an der Hotel-Rezeption zuerst ‹iii›. Und ich habe doch zwei ‹i› und vier ‹e› im Namen.»
- Sein Vorbild: «Mein Kindheitsidol war Haris Witolinsch, der für den EHC Chur stürmte. NHL-Spiele gab es in der Schweiz am Fernsehen nicht. Wayne Gretzky kannten wir nur von Video-Games.»
- Seine Anfänge: «Wir hatten im Hinterhof ein Eisfeld. Mein Vater hat eine Torwart-Attrappe aus Holz konstruiert. Ich schoss und schoss. Ich wollte so hart wie Mike Modano schiessen. Jedesmal wenn ein Stock brach, warf mir meine Mutter einen tödlichen Blick zu.»
- Die NHL und die Schweizer: «Wir haben Spieler wie Roman Josi, Luca Sbisa und Mark Streit hervorgebracht. Das sind allesamt Verteidiger. In der Schweiz spielt man Defense-First-Eishockey. Als Stürmer dachte ich nie an die NHL. Ich dachte nicht, dass ich gut genug dafür bin.»