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Die 3 Skorerpunkte von Nico Hischier
Aus Sport-Clip vom 28.12.2019.
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Niederlage nach Verlängerung Drei Skorerpunkte von Nico Hischier reichen Devils nicht

Die New Jersey Devils müssen sich trotz einem Tor und 2 Assists von Nico Hischier Toronto 4:5 n.V. geschlagen geben.

Nico Hischier brachte die Devils mit seinem 6. Tor in der laufenden Saison nach viereinhalb Minuten 1:0 in Führung. Der 20-jährige Walliser hatte auch seinen Anteil an der 4:3-Führung seines Teams nach dem 2. Drittel. Er lieferte zum 2:2 durch Nikita Gussew und zum 3:3 von Kyle Palmieri den Assist.

Hischiers Efforts blieben am Ende unbelohnt. Vier Tage nach dem 7:1-Erfolg bei den Chicago Blackhawks musste New Jersey nach dem 4:5 in der Overtime wieder als Verlierer vom Eis – zum 25. Mal im 37. Spiel. Die Devils bleiben damit die zweitschlechteste Mannschaft der gesamten Liga.

Nico Hischier spielt in Toronto gross auf, verliert die Partie aber dennoch.
Legende: Getroffen Nico Hischier spielt in Toronto gross auf, verliert die Partie aber dennoch. imago images

Sieg für Siegenthaler, Assists für Fiala

Zu einem weiteren Sieg kam Jonas Siegenthaler. Der Zürcher gewann mit den Washington Capitals das Heimspiel gegen die Columbus Blue Jackets 2:1 nach Verlängerung und entschied damit das Duell gegen Landsmann Dean Kukan für sich. Die Equipe aus der Hauptstadt ist damit nach wie vor die Nummer 1 der Liga. Kevin Fiala steuerte 2 Assists zum 6:4 der Minnesota Wild in Denver gegen die Colorado Avalanche bei.

Die weiteren Schweizer

  • Roman Josi kam bei den Nashville Predators auf 27 Minuten (!) Eiszeit und liess sich einen Assist notieren, musste sich den Pittsburgh Penguins aber dennoch 2:5 geschlagen geben.
  • Ebenfalls einen Assist lieferte Nino Niederreiter im Madison Square Garden in New York. Bei den Rangers unterlagen seine Carolina Hurricanes dennoch mit 3:5.
  • Luca Sbisa zog mit den Winnipeg Jets vor eigenem Publikum gegen die St. Louis Blues mit 4:5 nach Verlängerung den Kürzeren, und Gaëtan Haas war mit den Edmonton Oilers beim 1:5 im Heimspiel gegen die Calgary Flames chancenlos. Timo Meier unterlag mit den San Jose Sharks gegen die Los Angeles Kings 2:3 nach Verlängerung.

Sendebezug: Radio SRF 1, Morgenbulletin, 28.12.2019, 08:10 Uhr

7 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas Ceskutti  (Thc60)
    Im Ausblick auf die Heim - WM 2020 wünsch ich mir, dass möglichst viele der Schweizer TOP-Spieler nicht mehr um den Stanley Cup spielen wenn es dann mal los geht-- hier bei uns zuhause um die WM im Eishockey. ------ Um den Stellenwert der Eishockey WM etwas zu erhöhen und sie dadurch auch für die Nordamerikaner etwas attraktiver zu machen wäre es vielleicht förderlich den WM Titel nicht jedes Jahr zu vergeben. Gäbe es jedes Jahr einen neuen Fussball Weltmeister wäre es ja auch nicht so lustig.
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    1. Antwort von Hans Peter  (Hanspeter97)
      Aus dem Grund ist der Stanley cup auch für jeden Eishockeyspieler das höchste der Gefühle. 2018 an den olympischen Spielen wurden die NHL Spieler ja nichtmal freigegeben und die finden nur alle 4 Jahre statt. Wodurch das Turnier logischerweise an Qualität verloren hat und was es den Deutschen (!) ermöglichte bis in den Final vorzustossen ;)
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  • Kommentar von Franz Huber  (Raffi)
    Die Sharks geben tatsächlich auch gegen ein wirklich nicht so starkes Team wie die Kings im 3. noch einen 2 Tore Vorsprung preis. Nach dem späten Ausgleich hatten sie noch Glück dass sie nicht bereits in regulation verloren haben. Das wird zunehmend zu einem Kopf Problem. Wie schrieb heute ein verzweifelter Fan auf FB. "Die Sharks sind immerhin noch das 3. beste Team in Kalifornien.":-) Huber ist auch Ratlos. Aber eines ist klar. Der Wechsel des Coaches hat bisher nichts gebracht.
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  • Kommentar von Franz Huber  (Raffi)
    Wie sie wieder gekämpft haben. Wirklich wie verwandelt die Devils. Die Topline mit Hischier heute wirklich top. Ist dann halt Schade wenn man zuerst eine Unterzahl in der OT übersteht und dann mit einem Eigentor dem Gegner den Sieg schenkt. Aber halb so Schlimm, sie haben einen Punkt geholt. Das Spiel war übrigens nicht in Toronto. Auch stark wie Minnie das Spiel in Denver im 3. noch dreht und die zwei Punkte mitnimmt. Fiala mit 2 Assists.
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    1. Antwort von Hans Peter  (Hanspeter97)
      Jeder in der Toplinie der Devils (Palmieri, Hischier und Bratt) mit je 1 Tor und 2 Assist. Die haben geliefert, an denen lag es bestimmt nicht. Hischier übrigens mit seinem 7. Saisontor und nicht dem 6. Schon Schade der Blackout von Severson in der OT. Aber wenigstens konnten sie sich noch in die OT retten und so 1 Punkt gewinnen. Blackwood wieder sehr stark. Wird sicher nicht einfach für Senn (der gestern wieder an der Bande als Backup stand) an dem vorbeizukommen.
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    2. Antwort von Franz Huber  (Raffi)
      Ich hatte nicht das Gefühl sie hätten sich in die OT gerettet. Das Spiel war ausgeglichen und sie lagen ja 4:3 vorne. Gegen einen sehr guten Gegner, 6 Siege in Folge, so mitzuhalten ist schon ermutigend für das Team. Ich wiederhole mich, aber seit die Geschichte um Hall geklärt ist, treten die Devils viel entschlossener auf. Senn muss auch nicht unbedingt an Blacky vorbei. Der spielt ja sehr gut. Blacky kann aber auch nicht alle Spiele machen. Es braucht einen back up.Hoffentlich bleibt das Senn
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    3. Antwort von Hans Peter  (Hanspeter97)
      Da gebe ich Ihnen natürlich Recht Herr Huber. Seit dem Transfer von Hall spielen sie wieder, wie es Shero ursprünglich geplant hatte. Nämlich mit Speed und gutem Transitionspiel. Allerdings waren die 2 Strafen vor Ende des letzten Drittels extrem unnötig. So gehen sie dann mit Unterzahl auch in die OT rein. Was es z.B. dann Hischier auch unmöglich machte, etwas TOI in der OT zu bekommen. Denn Toronto im PP kann immer gefährlich sein. Matthews, Nylander, Rilley und Tavares können jederzeit Skoren
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