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National League Biel zieht Kopf aus der Schlinge und verteidigt Platz 8

Der EHC Biel hat in der vorletzten NLA-Runde den 8. Platz in der Tabelle vor Kloten in extremis verteidigt. Die Seeländer machten bei den SCL Tigers im Schlussdrittel aus einem 0:2 ein 4:2. Die Flyers liegen nach ihrem 5:0 gegen Servette unverändert einen Zähler hinter Biel.

Spannung pur vor der 50. und letzten Quali-Runde vom nächsten Dienstag: Biel liegt auf Platz 8 weiterhin einen Zähler vor Kloten. Während die Seeländer zum Abschluss den EV Zug empfangen, gastiert Kloten beim HC Lugano.

Holen die Bieler mehr oder gleich viele Punkte wie Kloten, stehen sie in den Playoffs. Bei jeder anderen Konstellation würden sie von den Zürchern überholt, weil diese die klar bessere Tordifferenz aufweisen (im Direktvergleich haben beide Teams je 6 Punkte geholt).

Späte Bieler Wende in Langnau

2:0 führte Tabellenschlusslicht SCL Tigers zuhause gegen Biel, als die beiden Teams zum 2. Mal in die Kabine gingen. Weil Kloten gleichzeitig gegen Genf klar in Front lag, deutete vieles auf einen erneuten Positionswechsel im Kampf um den letzten Playoff-Platz hin.

Doch die Bieler zeigten Moral und rissen in den letzten 20 Minuten die Partie an sich. In der 43. Minute gelang Mathieu Tschantré das Anschlusstor, und 12 Minuten später stand es nach einem Doppelpack von Jacob Micflikier innert 126 Sekunden 3:2 für den EHCB. Der letzte Treffer ins leere Tor war dann ein waschechtes Eigentor der Tigers, das dem Bieler Eric Beaudoin zugeschrieben wurde.

Rüeger mit Shutout

Die Kloten Flyers reagierten im 2. Spiel unter Trainer Felix Hollenstein mit einem 5:0-Erfolg über Genf-Servette auf das 3:4 in Fribourg vom Freitag. Dabei erzielte Marcel Jenni in seinem 400. Spiel für Kloten seinen 90. Treffer.

Trotz dem Shutout von Ronny Rüeger und dem klaren Sieg hat Kloten die Playoff-Qualifikation weiterhin nicht in den eigenen Händen. Der Meister der Jahre 1993 bis 1996 muss auf Schützenhilfe von Zug hoffen.

12 Kommentare

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  • Kommentar von Manuel, Fehraltorf
    Mengisch muen mer sich scho frege was sich e paar Lüt überleged wenn sie so en schiessdreck da posted. Es isch eifach erbärmlich z gseh dass einigi Lüt zerst schribed bevor sie überleged was dass sie schribed. De Marcel Jenni isch en normale Sportler und jede wott mit sim Team id Play-offs cho. Da isch es verständlich dass mer so züg seid. Nur weg sonere Ussag müend jetz nöd grad alli go brüelle.
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  • Kommentar von E.Wagner, Zug
    Das ist wirklich eine sehr peinliche Rede von Jenny und gibt zum Nachdenken. Hört bloss auf mit diesem Sch... oder es kommt der Verdacht auf wie beim Fussball, dass die Unparteischen, oder Spieler gekauft werden für eine Sieg oder Niederlage. Hopp EVZ Jungs gebt gas, sonst seid ich Schuld wenn es dem Herr Jenny nicht reicht. Gleichzeitig drücke ich Biel beide Daumen. Ihr habt es auch verdient.
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  • Kommentar von Samuel, Cham
    Nicht die Leistung des ZSC sondern ihre Aussage, Herr Jenni, ist unterste SChublade!$ Ein Club, der kleinen Kindern das Geld aus dem Sparschwein zieht ist nicht playoff oder eigentlich auch nicht NLA würdig!
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