Davos und Biel nehmen erfolgreich Revanche

Sowohl Davos (gegen Lugano) als auch Biel (gegen Freiburg) haben am Samstagabend an ihren Gegnern erfolgreich Revanche nehmen können.

Revanche I: Davos schlägt Lugano

Die Reprise des Spengler-Cup-Halbfinals zwischen Davos und Lugano war mit viel Spannung erwartet worden. Der Check von Alessio Bertaggia und die damit verbundene Gehirnerschütterung von Gregory Sciaroni hatten für viel Gesprächstoff gesorgt. Lugano siegte damals diskussionslos mit 0:4.

Die Davoser sorgten schnell dafür, dass sich ein derartiges Skore nicht wiederholen würde. Bereits nach 15 Minuten führten die Bündner nach Toren von Tino Kessler, Robert Kousal und Andres Ambühl mit 3:0. Zwar kam Lugano nach zwischenzeitlichem 1:5-Rückstand noch einmal auf 3:5 heran, konnte am Ausgang des Spiels aber nichts mehr ändern.

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«Vielleicht lernen wir es in 10 Jahren – aber wohl eher in 12»

2:28 min, vom 7.1.2017

Revanche II: Biel schlägt Freiburg

Noch am Freitag hatte sich Freiburg dank des 4:2-Sieges gegen Biel vom letzten Tabellenplatz gehievt. 24 Stunden später kassierte Gottéron gegen den gleichen Gegner die erste Niederlage im diesem Jahr.

Obwohl Killian Mottet nach zuletzt zwei Doppelpacks erneut traf, musste das Team von Larry Huras nach dem 2:4 ohne Punkte aus Biel abreisen. Jacob Micflikier erzielte in der 50. Minute den Gamewinner, Julian Schmutz sorgte mit dem 4:2 endgültig für Biels 5. Heimsieg in Folge.

Daniel Steiner, der im Sommer in Biel nicht mehr erwünscht war, lief erstmals im Gottéron-Trikot in seinem alten Stadion auf. Gross in Szene vermochte sich der 36-Jährige aber nicht zu setzen.

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Rathgeb: «Uns hat der letzte Wille gefehlt»

0:30 min, vom 7.1.2017

Sendebezug: Radio SRF 3, Abendbulletin, 07.01.17, 22:00 Uhr