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National League Derby-Niederlagen für Bern und Fribourg

Der SC Bern hat das Derby bei den SCL Tigers in der Verlängerung mit 5:6 verloren. Ebenfalls nach Verlängerung als Verlierer vom Eis musste Fribourg gegen Genf. Für Gotteron war es die 1. Niederlage nach 8 Siegen in Serie.

Der SC Bern ging dank einem Doppelschlag durch Jaroslav Bednar (4.) und Geoff Kinrade (5.) schon früh mit 2:0 in Führung. Allerdings drehten die Tigers die Partie bis zur Spielhälfte dank Pascal Pelletier und zwei Toren von Topskorer Kurtis McLean.

Vor Ende des 2. Drittels konnten der SCB aber reagieren. Joël Vermin staubte zum Ausgleich ab und kurz darauf brachte Pascal Berger die «Mutzen» in Unterzahl wieder in Front. In der 49. Minute sorgte Ryan Gardner mit dem 5:3 für die vermeintliche Entscheidung. Doch Etienne Froidevaux (55.) und Simon Moser (59.) retteten die Tigers in die Verlängerung. Dort war nach nur 33 Sekunden Pascal Pelletier zur Stelle.

Fritsches bringen Genf zurück

Das Startdrittel zwischen Genf und Fribourg war strafenreich, aber torlos. Erst in der 26. Minute schoss Benny Plüss die Gäste in Führung. Doch keine 2 Minuten später glich Tony Salmelainen in Unterzahl aus. Noch vor Ablauf des 2. Drittels brachte Simon Gamache den Tabellenführer aber erneut in Front.

Nach exakt einer Minute im letzten Drittel erhöhte Sandy Jeannin für Fribourg auf 3:1. Auf den Anschlusstreffer von Salmelainen reagierte Plüss mit seinem 2. Treffer zum 4:2. Damit war die Partie aber noch nicht entschieden, denn John (52.) und Dan Fritsche (54.) brachten die Genfer tatsächlich noch einmal zurück ins Spiel.

In der Verlängerung besiegelte schliesslich Goran Bezina die Niederlage für Fribourg. Es war die erste Pleite für den Tabellenführer nach zuletzt 8 Siegen in Serie.

Zug gewinnt trotz «Aussetzer»

Der EV Zug ging in Lugano dank Andy Wozniewski und zwei Toren von Josh Holden bis zur 29. Minute mit 3:0 in Führung, gab den Vorsprung dann jedoch innert weniger als 3 Minuten Preis. Pavel Rosa, Dario Simion und Glen Metropolit brachten das Heimteam bis zur 32. Minute wieder heran.

Patrick Fischer war es schliesslich, der in der 43. Minute mit dem 4:3 für die Entscheidung zugunsten der Zentralschweizer sorgte. Mit ihrem 4. Sieg in Serie haben die Zuger den Rückstand auf den zweitplatzierten SCB auf 4 Punkte verkürzen können.

ZSC Lions dank Wick

Die ZSC Lions nutzten bei den Rapperswil-Jona Lakers in der 23. Minute ihre erste Überzahl zur 1:0-Führung durch Patrik Bärtschi. Die Antwort der Lakers folgte nur 2 Minuten später durch Antonio Rizzello. Kurz vor Ende des 2. Drittels schoss Robbie Earl im Powerplay das 2:1 für die Lakers.

Roman Wick avancierte schliesslich zum Matchwinner für die Zürcher. In der 52. Minute glich er für die Lions aus und in der Verlängerung erzielte er das Game-Winning-Goal nach 37 Sekunden.

Finne für die Lakers

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Die Rapperswil-Jona Lakers haben sich für den Saisonendspurt die Dienste des finnischen Verteidigers Teemu Kesä gesichert. Der 31-Jährige spielte zuletzt in der finnischen Spitzenliga bei Ilves Tampere und wird im Laufe der nächsten Woche in Rapperswil eintreffen.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Mr. Langnau , Langnau
    Im Beitrag SCL-SCB wird behauptet, die Ilfishalle sei mit 6050 Zuschauern das erste Mal ausverkauft - Stimmt nicht! Beim ersten Match überhaupt in der "neuen" Halle gegen Genf-Servette waren auch sämtliche Billette verkauft! Bitte exakt bleiben, liebes SRF...
  • Kommentar von Etienne Raemy , Oberschrot
    Weder im Video noch im Bericht wird der Check von Maurer gegen Hasani erwähnt! Der Check ist sehr gut vergleichbar mit dem von Sprunger, nur benutzt Maurer dabei auch seinen Ellbogen. Sperre von 7-10 Spielen, wenn man mit gleichen Ellen messen will...
  • Kommentar von Hans Klaus , Biel
    Der Check gegen Hasani wird im videobeitrag auf sf natürlich wieder tot geschwiegen.....
    Sprungers "normaler" open-ICE Hit = 7 spiele
    Hasani wird mit dem ellenbogen gegen den Kopf gecheckt = nicht einmal eine 2min Strafe........

    Toll.
    1. Antwort von Hans Klaus 2 , Biel
      Sie haben ja keine Ahnung. Der Check von von Sprunger soll ein "normaler" open-ice hit gewesen sein? Sie brauchen wohl eine Brille, Sprunger hat seinen Gegenspieler mit der Schulter voll gegen den Kopf gecheckt die 7 Spielsperren sind mehr als gerecht!
    2. Antwort von Hans Klaus 1+2 , Biel
      Sie haben keine Ahnung und gehören raus. Mehrere SF-Kommentarsperren wären angebracht. 7 würde sich anbieten.