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National League Die Top und Flops der NLA-Qualifikation

NHL-Zauber der Lockouts-Stars, eine einmalige Goalie-Serie und die Auferstehung eines Totgeglaubten hier; eine historische Kanterniederlage, ein übler Check und die Kloten Flyers dort. Wir präsentieren die Top und Flops der abgelaufenen Qualifikation in der NLA.

Spektakel der Quali: die Lockout-Stars

Während dreieinhalb Monaten, von der 4. bis zur 37. Runde, war die NLA Spielplatz für einige der besten Eishockeyspieler der Gegenwart. Thornton, Nash, Kane, Seguin, Zetterberg, Bergeron, Tavares, Spezza und Co. sorgten von Genf bis Davos für Spektakel. Die grössten Profiteure des NHL-Lockouts waren Biel und Zug.

Serie der Quali: Marco Bührers Paraden

Fribourgs Benjamin Conz fehlten im Herbst 65 Sekunden zur neuen Bestmarke. Im Januar machte es Berns Goalie Marco Bührer besser: Er blieb während über 269 Minuten ohne Gegentor und löschte damit den 14 Jahre alten Rekord von Cristobal Huet (Lugano) aus.

Comeback der Quali: EHC Biel

Nach dem Ende des Lockouts und dem Abgang von Kane/Seguin schwante Experten und Fans des EHCB Böses. Nach der 42. Runde betrug der Rückstand auf den 8. Platz noch 7 Verlustpunkte. Doch die Seeländer legten einen Endspurt hin, dem Kloten nichts entgegenzusetzen hatte. Der Lohn: die Playoff-Quali.

Irrfahrt der Quali: Kloten Flyers

Beinahe-Konkurs, Rettung in letzter Minute, Entlassung des Urgesteins (Hollenstein), Irrfahrt von A bis Z, (zu) späte Wiederverpflichtung Hollensteins, Fall in die Playouts: Die Kloten Flyers existieren zwar weiter, verspielten aber in den letzten Monaten eine Menge Goodwill. Die Quittung heisst Playouts.

Pleite der Quali: Rapperswils 0:12

Mit der höchsten Pleite der Klubhistorie und der vierthöchsten NLA-Niederlage überhaupt seit Einführung der Playoffs (1985/86) sicherten sich die Rapperswil-Jona Lakers mit dem 0:12 in Kloten einen unrühmlichen Eintrag in die Geschichtsbücher.

Unsportlichkeit der Quali: Blasers Check gegen Ambühl

Der Check von Zugs Yannick Blaser auf offenem Eis gegen den Kopf von Andres Ambühl (ZSC) war die brutalste Attacke der gesamten Quali. Für seinen die Gesundheit gefährdenden Angriff kassierte Blaser 7 Spielsperren. Ambühl fiel erstaunlicherweise nur 2 Wochen aus.

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12 Kommentare

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  • Kommentar von HCD fan , poschiavo
    so einer müsste man die Lizenz für immer entziehen.. das hat nichts mehr mit Eishockey und Sport zu tun...
  • Kommentar von Eishockey-Fan , Schweiz
    Der Check von Blaser war schön anzusehen. Wenn es mehr Open-Ice-Hits geben würde, wäre unser Eishockey noch attraktiver!
    1. Antwort von Ueli de Schwert , Bodensee
      Dann halt du mal deinen Kopf dahin...
    2. Antwort von Antworter , Vaduz
      Jaja, ein schöner Check, das hätte auch viel schlimmer kommen können, zum Glück sind die ZSC-Spieler hart im nehmen...
    3. Antwort von marc , visp
      schön anzusehen? findest du es toll wenn sich andere verletzen? der check von blaser unkorrekt. er trifft ambühl mit dem ellbogen und springt noch ab. das ist kein check, das ist bewusste körperverletzung!
  • Kommentar von E.Wagner , Zug
    Es gab noch ander Checks, die längere Verletzungspausen erforderten, aber mit keiner oder minderen Spielsperren geahndet wurden.
    Einer muss ja wieder der Sündenbock sein. Die Bieler und Zuger Jungs haben gleich viel gearbeitet wie alle andern mit ihren Teams auch.
    Was ist das für Journalismus, immer nur Negatives hervorheben???
    1. Antwort von EVZ Fan , Zug
      Entschuldigen Sie, Herr Wagner, aber was sind Sie für ein Eishockey-Fan? Die Gesundheit der Spieler sollte für jeden vernünftigen Menschen wichtiger sein als die Klubzugehörigkeit. Jeder Fan, egal welcher Couleur, muss beim Check von Blaser einfach nur den Kopf schütteln. So etwas geht einfach nicht. Für diesen Check hat Blaser die Spielsperre genauso wie diese Negativpublicity einfach nur verdient. Sei es ihm eine Lehre! Solche Aktionen will ich von den Spielern meines Teams nicht sehen!
    2. Antwort von Antworter , Vaduz
      Ich finde das eine wirklich gute und ehrliche Antwort! Hut Ab!