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Scherweys harter Check gegen Heldner
Aus sportlive vom 26.03.2016.
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National League NLA-News: 1 Spielsperre für Scherwey und Krueger

Die beiden Berner Tristan Scherwey und Justin Krueger sind in der 1. Playoff-Final-Partie gegen Lugano zum Zuschauen verdammt.

Berns Tristan Scherwey wurde für seinen Check gegen HCD-Verteidiger Fabian Heldner in Spiel 6 (4:3) am vergangenen Samstag für 1 Spiel gesperrt und mit einer Busse von 1450 Franken belegt. Auch Justin Krueger muss eine Partie aussetzen. Der SCB-Verteidiger hatte HCD-Stürmer Marcus Paulsson gegen den Kopf gecheckt. Krueger muss zusätzlich 1350 Franken bezahlen. Die beiden Akteure verpassen somit das 1. Finalspiel am Samstag in Lugano.

Beim SCB ist zudem noch ein Verfahren gegen Timo Helbling hängig. Der Abwehrspieler war noch vor dem Anpfiff mit Davos' überzähligem Ausländer Alexandre Picard aneinandergeraten.

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Helbling und Picard geraten beim Warm-Up aneinander
Aus sportlive vom 26.03.2016.
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38 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Imfeld , Gelterkinden
    So habe mir nun die Mühe gemacht die betreffenden Situationen anzuschauen. Die Sperre gegen Scherwey ist tatsächlich unberechtigt, ein harter aber fairer Check, Heldner hat Pech das er den Check nicht in der richtigen Position annehmen kann. Da verstehe ich euren Àrger. Aber zu behaupten ihr würdet grundsätzlich benachteiligt ist ein echter Witz, denn die eine Sperre gegen Krüger ist ebenfalls ein echter Witz. Klarer Check gegen den Kopf, volle Absicht, da wären 3-4 Sperren eher angebracht!
  • Kommentar von Stefan Häberli , Gümligen
    Willkommen im richtigen Leben. Clubs sind sympathisch oder eben nicht. Dementsprechend fallen die Entscheide aus. Schauen wir genau hin, scheint der SCB deutlich weniger Symathien zu genießen als andere. Anders lassen sich die Sperren kaum erklären. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben.
  • Kommentar von Guido Zarella , Luzern
    @Max Müller Zählt für Sie das erste Spiel nicht zur Finalserie oder was? Der SCB wird zu unrecht auf diese zwei vielleicht sogar drei Spieler verzichten müssen! Das erste Spiel kann die Serie bereits in entscheidende Bahnen lenken!